Neubürger Begrüßung
Gemünden/Nieder-Gemünden (ek). Die jüngsten Bewohner der Gemeinde hatte Bürgermeister Lothar Bott am Dienstagnachmittag im gemeindlichen Kindergarten zu Gast. Hintergrund dieser Zusammenkunft ist ein entsprechender Beschluss der Gemeindevertretung aus dem Jahr 2009, wonach jedem Neugeborenen ein kleines Willkommenspräsent der Gemeinde überreicht werden soll. Inzwischen ist dies die vierte Veranstaltung dieser Art, wobei man diesmal erstmals die Kinder mit ihren Eltern im kommunalen Kindergarten begrüßen konnte. Diesen Ort habe man bewusst gewählt, wie Bürgermeister Lothar Bott bei der Begrüßung betonte, sei doch der Kindergarten jener Bereich, den die Kinder aller Voraussicht nach in absehbarer Zeit gemeinsam besuchen werden. Darüber hinaus möchte man damit auch den Eltern eine erste Möglichkeit bieten ungezwungen die Räumlichkeiten des Kindergartens und das entsprechende Angebot der Gemeinde bei einem ersten Besuch näher kennenzulernen.
Bürgermeister Lothar Bott, die Verwaltungsangestellte Karin Horst und die Kindergartenleiterin Anita Geißler begrüßten die Mütter, Eltern, beziehungsweise Großeltern in einer lockeren Runde in entspannter Atmosphäre. Bott machte im Rahmen einer kleinen Begrüßungsrede deutlich, dass die Kinder die Zukunft der Gemeinde seien. Die Entwicklung der Geburtenrate in den letzten Jahren stimme nicht unbedingt positiv, die Zahlen seien Jahr für Jahr zurückgegangen. Mit der erfreulichen Entwicklung im Jahr 2010 auf 20 Geburten im Verlaufe von 12 Monaten konnte man wieder etwas optimistisch in die Zukunft blicken. Diese Entwicklung setzte sich erfreulicherweise im ersten Halbjahr 2011 fort, wo man sogar 14 Geburten in einem halben Jahr habe verzeichnen können. Im zweiten Halbjahr 2011 waren es dann noch fünf Neubürger, denen am Dienstag die besondere Aufmerksamkeit galt. Bott dankte den jungen Eltern für die Bereitschaft in heutiger Zeit Verantwortung für Kinder zu übernehmen und wünschte ihnen mit ihrem Nachwuchs viel Freude. Der Bürgermeister verwies auf den Ursprung dieser Übergabe von Begrüßungsgeschenken und erinnerte an den entsprechenden Beschluss der Gemeindevertretung. Dem entsprechend gab es für jedes Baby 50 Euro von der Gemeinde, sowie ein Badetuch mit aufgesticktem Wappen und Schriftzug der Gemeinde.
Neue Bürger der Gemeinde Gemünden in den letzten sechs Monaten des letzten Jahres sind Lia Marie Quindt, Chales Kolytamwong, Josua Schmidt (fehlte – Präsent wird später überreicht), Felix Herzberger und Anna-Lena Griesler.
JHV Kegelclub „Alle Neun“ Burg-Gemünden
Gemünden-Burg-Gemünden (eva). Am vergangenen Samstag trafen sich die Mitglieder des Kegelclubs „Alle Neun“ in den Räumen der Kegelbahn im „Burgstübchen“ in Burg-Gemünden zur Jahreshauptversammlung, in deren Mittelpunkt unter anderem die Auszeichnung der Vereinsmeister und der Vereinspokalgewinner und die Ehrung für 50-jährige Mitgliedschaft von Wolfgang Ruckelshauß stand.
Den Vereinspokal bei den Senioren errang zum wiederholten Male Richard Karl, der sich mit insgesamt 896 an die Spitze setzte, gefolgt von Siegfried Bausch mit 620 Holz auf Platz zwei und Wolfgang Ruckelshauß mit 535 Holz auf dem dritten Platz.
Bei den Junioren lag, ebenfalls wie schon in den Vorjahren, der Vorsitzende Reinhard Jux mit insgesamt 719 Holz auf dem ersten Rang, gefolgt wiederum von Richard Karl, der bei den „Jungen“ mitgekegelt hatte, mit 687 Holz und Armin Bausch mit 679 Holz.
Rückblickend auf die Tätigkeiten im abgelaufenen Jahr erwähnte Vorsitzender Reinhard Jux neben dem Preiskegeln im April, bei dem Andreas Stein als bester Kegler hervorging, auch die im Oktober stattgefundene vereinsinterne Meisterschaft, die, wie auch im Jahr zuvor, Vereinsmitglied Norbert Knöß für sich entscheiden konnte und darüber hinaus auch mit neun Neunern bei insgesamt 40 Wurf überzeugend „Neunerkönig“ wurde.
Am 11. Dezember hatte erstmals eine Adventsfeier verschiedener Ortsvereine in Burg-Gemünden stattgefunden, bei dem sich der Kegelclub mit dem Betreiben der Würstchenbude beteiligt hatte. Da die Veranstaltung von der Dorfgemeinschaft gut besucht wurde, sei auch für das laufende Jahr eine solches Dorffest in der Adventszeit vorgesehen.
Im weiteren Verlauf der Versammlung wurde die Jahresrechnung vom Kassenwart Richard Karl vorgetragen. Norbert Knöß und Arno Philippi hatten die Kasse geprüft und bescheinigten eine ordnungsgemäße Kassenführung, so dass der Entlastung des Vorstandes nichts entgegenstand. Zum neuen Kassenprüfer wurde neben Arno Philippi, Klaus Ruppel gewählt.
Für das laufende Jahr, so Vorsitzender Reinhard Jux, steht am 14. April wieder das traditionelle vereinsinterne Preiskegeln, am 29. September die Vereinsmeisterschaft und am ersten Advent die Teilnahme an den Burgmeisterschaften auf dem Programm. Darüber hinaus ist der Kegelclub „Alle Neun“ am 23. Juni Ausrichter der Burg-Gemünden Feier mit Feuer zur Sommersonnenwende.
Irrwege der Gedanken“ Bilder und Zeichnungen in der Ohm-Apotheke ausgestellt
Gemünden-Nieder-Gemünden (eva). „Irrwege der Gedanken“ ist das Motto der Bilder und Zeichnungen, von Matthias und Marianne Böhm aus Nieder-Gemünden, sowie von Michelle und Marc-Leon Keller aus Büßfeld, die seit ein paar Wochen im Vorraum der Ohm Apotheke in der Bahnhofstraße in Nieder-Gemünden ausgestellt sind.
Hauptinitiator der Aktion ist Matthias Böhm, der durch die fortschreitenden Spätfolgen einer im Kindesalter nötig gewordenen Operation am Kopf, linksseitig spastisch gelähmt ist. Da Marianne Böhm gerne malt, hat sie unter anderem auch Matthias schon von Kind auf zum Malen angeregt.
Für Matthias ist das Zeichnen und Malen eine Möglichkeit sich auszudrücken und gemeinsam im Familienkreis mache dies noch mehr Spaß.
Da die Gedanken im Kopf ja nicht immer so seien, wie man sie gerne haben möchte, sei die Idee entstanden zu versuchen, diese „Irrwege der Gedanken“ einmal bildlich darzustellen.
Bei der Erzählung über die Entstehung der Bilder, strahlen die Augen von Matthias Böhm, der im letzten Frühjahr mit Hilfe seines Bruders und des DRK Kreisverbandes Alsfeld mit dem Aufruf: „Erdbeben und Tsunami in Japan - Matthias Böhm aus Nieder-Gemünden bittet um Geldspenden“, erfolgreich eine Spendenaktion ins Leben gerufen hatte, ganz besonders.
Habe man erst einmal das Thema ausgewählt, dann kämen die Ideen ganz von selber. So seien in die Bilder auch Gedanken an Erlebtes vom letzten Jahr und so auch an den vergangenen Urlaub eingeflossen. „Mann kann so viel drin sehen in den Bildern“, meint Michelle.
Da sie alle selber so viel Freude an der bunten Vielfalt gehabt hätte, sei die Idee zum Ausstellen der Bilder gekommen, um sie „den Leuten“ auch zugänglich zu machen.
Das es zu schwierig war Matthias, der ja an den Rollstuhl angewiesen ist, mit den ausgestellten Bildern in der nur durch eine Treppe erreichbare Apotheke in Nieder-Gemünden zu fotografieren, präsentierten Matthias, Michelle und Marc-Leon die Bilder auch nochmals bei einem Fototermin bei Matthias zu Hause.
Seitens der Apotheke sei man der Bitte zur Ausstellung der Bilder gerne nachgekommen, meinte Apotheker Nils Deubel auf Anfrage.
Erster Seniorennachmittag der Kirchengemeinde Nieder-Gemünden im Jahr 2012
Gemünden-Nieder-Gemünden (eva). Gedanken zur Jahreslosung 2012, Jesus Christus spricht: Meine Kraft ist in den Schwachen mächtig“, 2. Korinther 12,9, war das Thema der Andacht von Pfarrer Thomas Schill zum ersten Seniorennachmittag der Kirchengemeinde Nieder-Gemünden, Elpenrod, Hainbach und Otterbach, zu dem sich in der vergangenen Woche wieder zahlreiche Besucher im Gemeindehaus in Nieder-Gemünden eingefunden hatten. Wer kenne sie nicht, Menschen, die auf den unterschiedlichsten Ebenen immer einen Tick besser seien als man selber. Auch wenn man sich noch so abmühen würde, ziehe man, wenn man sich mit diesen Menschen vergleiche, oftmals den Kürzeren und gleichzeitig würden einem die eigenen Schwächen besonders vor Augen treten. Die Bibel aber lege hingegen dar, dass Gott für große Aufgaben gerade die Schwachen erwähle. Da sei zum Beispiel Mose, der sich selber für keinen guten Redner hielt und Gott ausgerechnet ihn zum Führer über sein Volk ernannt habe, oder auch Paulus, der von Wandermissionaren belächelt worden sei, weil er ihnen durch sein körperliches Leiden als Missionar nicht geeignet erschien. Ihnen habe Gott zugesprochen, dass er ihre Schwachheit mit seiner Kraft füllen werde. Gottes Wirken werde an ihnen besonders sichtbar, denn weder Mose noch Paulus hätten aus eigener Kraft so agieren können. Daher gelte die Zusage „Meine Kraft ist in den Schwachen mächtig“, die Jesus Paulus gegeben habe auch heute für die Menschen. „Denn“, so Schill, „wir müssen bei unserer Schwachheit nicht stehen bleiben. Gott will uns gerade in herausfordernden Momenten beistehen und uns mit seiner Kraft ausstatten. Wir müssen ihn nur lassen“.
Im weiteren Verlauf des Nachmittages unterhielten vor und nach dem Kaffeetrinken, die Sänger der Männergesangsgruppe „Alte Säcke“ unter der musikalischen Leitung von Ewald Wilhelm, die Senioren mit den Gesangsstücken: „Ännchen von Tharau“, „Dort wo die klaren Bächlein rauschen“, „Jeder Tag ist ein Geschenk“, Wir kommen wieder“ und auf Wunsch der Gäste das „Hessenlied“. Wie immer fanden die „Alten Säcke“ mit ihrem harmonischen Gesang, der auch zum Mitsingen animierte, bei dem dankbaren Publikum großen Anklang und ernteten dementsprechend viel Applaus für ihre Darbietungen.
Darüber hinaus strapazierte Emmi Magel aus Elpenrod mit einigen vergnüglichen Anekdoten aus dem Leben des allseits bekannten „Bürgermeister von Meiches“ die Lachmuskeln der Besucher und natürlich fehlten auch bei diesem Seniorentreffen wiederum die von Erika Müller, Helga Fiedler und Irmgard Fink, die teils in Mundart vorgetragenen Geschichtchen, Anekdoten und Sketche nicht. So riet Irmgard Fink mit passenden Ratschlägen unter anderem das Leben positiv zu betrachten und gemäß dem Zitat von Paul Gaugin: „Die große Herausforderung des Lebens liegt letztlich darin, die Grenzen in dir selbst zu überwinden und so weit zu gehen, wie du dir es niemals hättest träumen lassen“, auch Neues zu wagen und mit der kleinen Geschichte „Mal was Nettes“ schilderte sie, wie Menschen von einmal erhaltenen Nettigkeiten ein Leben lang zehren können.
In einem passenden Sketch führten Helga Fiedler und Irmgard Fink vor wie schwierig es sein kann bei Sprach- und Verständigungsschwierigkeiten ein Hotelzimmer in einem anderen Land zu buchen und gemeinsam mit Erika Müller gab Irmgard Fink während eines munteren Dialogs einen Einblick wie sich Männer in einer „Stammtischrunde“ mit Prahlereien gegenseitig hoch- oder verschaukeln können.
Von der Zeit, als die Spinnstube in den Dörfern noch aktuell war, wusste Helga Fiedler einiges zu berichten, während Erika Müller die Gäste mit einigen Stilblüten aus Versicherungserklärungen amüsierte und Lothar Schwenk in dem in Frankfurter Dialekt vorgetragenen Gedicht „Das Würmche“, Ratschläge zur Aufbewahrung der zum Angeln benötigten Köder gab und in einem weiteren Vortrag den Gästen einen Einblick in natürlich entstehende Kuriositäten gab, wolle man eine hundertprozentige Emanzipation, egal, ob für Frauen oder Männer, erreichen und er riet deshalb dazu, immer ein gutes Ausgangsmaß beim Thema Gleichberechtigung zu behalten.
Für ordentlich Bewegung im Saal sorgte Irmgard Fink, als sie im Rahmen des Spiels „Die Busfahrt“, alle Anwesenden erfolgreich zur aktiven Teilnahme animierte und zum Schluss auch noch mit der bis zum nächsten Seniorentreffen zu lösenden Rätselfrage: „Wie stelle ich durch Rechnung die Zahl 1000 aus acht Achten zusammen?“ zum „Gehirnjogging“ anregte. Sie erläuterte dazu noch, dass zum Erreichen des Ergebnisses mit den „acht Achten“ von Malnehmen, Dividieren, Addieren oder Subtrahieren, alles erlaubt sei.
Besonderes Dankeschön an das Organisationsteam der Seniorennachmittage
Wie immer zum Jahresanfang, sprach Pfarrer Schill an Helga Fiedler, Irmgard Fink, Margot Karl, Erika Müller, Anni Schilhan und Ingrid Stein, seinen Dank für die verlässliche Mithilfe bei der Organisation, Vorbereitung, Gestaltung und der Bewirtung der Seniorennachmittage aus und überreichte als Anerkennung allen ein Buch mit dem Titel: „So lange der Himmel besteht – Worte der Zuversicht“.
Der nächste Seniorennachmittag der Kirchengemeinde Nieder-Gemünden / Otterbach, Elpenrod und Hainbach findet am Mittwoch, 1. Februar 2012, wieder im Gemeindehaus in Nieder-Gemünden statt.
Fertigstellung Brücke "Brühlsteg" Nieder-Gemünden
Gemünden/Nieder-Gemünden (ek). Im Rahmen eines Ortstermins erfolgte am Mittwochnachmittag die Abnahme der neuen Brücke über die Felda, den sogenannten „Brühlsteg“. Neben Vertreter der beteiligten Baufirma waren auch Bürgermeister Lothar Bott und Iris Rohrbach vom Bauamt der Gemeinde vor Ort. Mit der nun erfolgten Fertigstellung, so Bürgermeister Bott auf Nachfrage, stehe die Brücke ab sofort ihrer bestimmungsgemäßen Nutzung als Fuß- und Radfahrerquerung zur Verfügung. Gleichwohl soll die formelle Einweihung des neuen „Brühlstegs“ erst im Jahr 2012 in Form eines „Brückenfestes“ mit der Bevölkerung gefeiert werden. Einen diesbezüglichen Termin wird der Ortsbeirat zu gegebener Zeit festlegen und rechtzeitig bekannt machen. Auf Nachfrage bestätigt der Bürgermeister die Einhaltung des vorgegebenen Kostenrahmens für das Bauprojekt, welches haushaltstechnisch komplett im gemeindlichen Haushalt 2011 eingestellt ist. Gekostet hat die neue Brücke 275.000 Euro, wobei knapp 209.000 Euro seitens des Landes Hessen als Zuschuss zur Verfügung gestellt wurden. Hintergrund für diesen Zuschuss ist die Tatsache, dass der „Brühlsteg“ ein wichtiges Bindeglied im Rahmen des Radwegenetzes in Hessen und hier des „R6“ ist, so dass aus dem entsprechenden Fördertopf des Landes diese beachtliche Summe ausgezahlt wurde.
Die neue Brücke ist in ihrer Auslegung für eine Tragkraft von 12 Tonnen konstruiert, so dass auch Versorgungsfahrzeuge im Bedarfsfalle die neue Querung befahren können. Gleichwohl bleibt die Brücke aber für den allgemeinen Kraftfahrzeugverkehr gesperrt, was auch bereits für den alten „Brühlsteg“ galt und was mit entsprechenden Verkehrszeichen ausgeschildert wird. Im Rahmen der Verkehrsfreigabe unterstrich der Bürgermeister zudem, dass neben dem Kostenrahmen auch die Bauzeit entsprechend der Vorplanungen eingehalten werden konnte. Schließlich sei die Brücke jetzt optimal an die vorhandene Wegeführung angebunden worden. Hinzu käme, dass durch ein rund einen Meter breiteres Lichtprofil ein verbesserter Wasserdurchfluss ermöglicht wurde. Gleichwohl müsse man aber in Bezug auf mögliche Hochwasser bedenken, dass die größere Abflussgeschwindigkeit an der neuen Brücke ihre Grenzen durch den engen Durchfluss an der nur 100 Meter weiter befindlichen Eisenbahnbrücke findet. Was letztendlich bedeutet, dass es auch zukünftig an diesem Nadelöhr bei entsprechenden Starkregenereignissen und oder Schneeschmelze zu Hochwasser im festgestellten Überschwemmungsgebiet des Auenbereiches kommen wird, wobei die Ursache dann aber nicht beim „Brühlsteg“ gesucht werden kann.
In großem Maße verärgert zeigten sich die Anwesenden, allen vorweg Bürgermeister Lothar Bott über „hirnlose Zerstörungswut“ bisher unbekannter Täter, die an sieben von den insgesamt 11 neu gepflanzten Erlen die Spitzen abgebrochen haben. Durch diese mutwillige Zerstörung treffen die Täter einzig und allein den Steuerzahler und damit alle Bürger der Gemeinde. Die standortgerechten Bäume wurden in den Bereich zur Bodenfestigung, aber auch als Ersatz von Bäumen die der Baumaßnahme weichen mussten, gepflanzt und sind im Paket der Gesamtbaumaßnahme enthalten. Im kommenden Frühjahr, so wurde vor Ort besprochen, erfolgen noch einige Kleinarbeiten, die aktuell auf Grund der Witterung nicht mehr durchgeführt werden können. Schließlich kommen noch bauliche Maßnahmen hinzu, die verhindern werden dass die Brücke von Pkw’s befahren werden kann. Schilder allein, so musste man feststellen, halten unvernünftige Autofahrer nicht fern. Ein solches Schild wurde sogar, obwohl bereits aufgestellt, von Unbekannten wieder herausgerissen und ins Wasser geworfen.








