Direkt aufrufen: Primäre Navigation | Sekundäre Navigation | Inhalt | Seitenleiste | Fußzeile



Aktuelles

Primäre Navigation




Zäune durch Bau- und Servicehof an Spielplätzen erneuert

08. 12. 2016 14:01


Gemünden/Hainbach (ek). Der marode und nicht mehr zu reparierende Jägerzaun am Spielplatz neben dem Jugendraum und der Feuerwehrunterkunft wurde dieser Tage durch Mitarbeiter des kommunalen Bau- und Servicehofes entfernt und durch einen modernen, zeitgemäßen Stabgitterzaun ersetzt. Bürgermeister Lothar Bott und Ortsvorsteher Werner Lutz überzeugten sich vor Ort über die gelungene Baumaßnahme, deren Kosten der Bürgermeister auf rund 2.000 Euro bezifferte. Neben der nicht mehr praktikablen Reparatur, so Bott weiter, finde der ursprünglich vorhandene Jägerzaun schon lange keine Verwendung mehr an öffentlichen Spielplätzen. Mit dem jetzt neu installierten Metallzaun habe man eine praktische und zugleich auch sinnvolle Erneuerung erreicht, die über viele Jahre hinweg, pflege- und wartungsfrei, den Spielplatz und damit die dort spielenden Kinder entsprechend sichern werde. Auch Ortsvorsteher Lutz bezeichnet im Rahmen der Besichtigung der Baustelle die Arbeiten als äußerst gelungen und dankte den Bauhofmitarbeitern für Durchführung der Maßnahme.

Ebenfalls um einen Zaun ging es am Spielplatz in Nieder-Gemünden, wo bekanntlich direkt neben dem Feuerwehrgerätehaus eine große Fläche zu einem Spielparadies umgestaltet wird und wo bereits entsprechende Spielgeräte aufgestellt wurden. Mit der Installation eines Zaunes zur Landesstraße (Homberger Straße) konnte ein weiterer wichtiger Schritt in Richtung Fertigstellung vorgenommen werden, wie der Bürgermeister betonte. In diesem Fall wurden die Arbeiten ebenfalls von Mitarbeitern des kommunalen Bau- und Servicehofes ausgeführt, die Kosten beliefen sich dort auf rund 4.200 Euro. In Bezug auf die Fertigstellung dieses Spielplatzes zeigte sich der Bürgermeister zuversichtlich, dass dieser im kommenden Frühjahr den Kindern zur Nutzung zur Verfügung steht.

Das Foto entstand in Hainbach, wo der Bürgermeister mit Ortsvorsteher Werner Lutz die Installation des neuen Zaunes in Augenschein nahm. (Foto: ek).

Vortrag im Seniorentreff

08. 12. 2016 13:57


Gemünden/Nieder-Gemünden (ek). Straftaten gegen ältere Menschen, die perfiden Maschen, wie Betrüger, Diebe und andere Straftäter ältere Menschen um ihr Geld zu bringen versuchen und damit im Zusammenhang Tipps und richtige Verhaltensweisen, um sich vor solchen Straftätern wirksam zu schützen, standen im Mittelpunkt eines kurzweiligen Vortrages dieser Tage im Seniorentreff.

Organisiert hatten dieses Angebot die Verantwortlichen des Seniorenbeirates um dessen Vorsitzenden Peter Krug. Als Referent hatte man Eckhard Kömpf gewinnen können, der als Leiter der Außenstelle Vogelsbergkreis vom WEISSEN RING sehr umfassend informieren konnte. Die Besucher des Seniorentreffs hatten zu einzelnen Deliktsbereichen neben vielen Fragen auch entsprechende Beispiele, die deutlich machten, dass die angesprochenen Problemfelder allgegenwärtig sind und damit Jeden jederzeit treffen können. Der Referent sprach dabei den allgemein bekannten „Enkeltrick“ ebenso an, wie die vielfältigen Betrugsmaschen an der Haustür. Für alle Deliktsbereiche gilt, so der Referent nachdrücklich, dass man keine fremden Personen ins Haus lassen sollte, egal wie erfinderisch und „echt“ sich die vermeintlichen Notlagen oder Bitten der unbekannten Personen auch anhören. Hilfsbereit könne man durchaus sein, solche Hilfe könne man aber in allen Fällen auch dann geben, wenn man die Haustür geschlossen lasse. Bei telefonischen Kontaktaufnahmen von unbekannten Personen gelte dies natürlich ebenso. Niemals auf Forderungen am Telefon eingehen, entweder gleich auflegen und das Gespräch damit beenden, oder aber auch Verwandte oder Bekannte anrufen und Sachverhalte dort abklären. Aber auch eine telefonische Kontaktaufnahme mit der Polizei sei immer anzuraten. Dort könne man jederzeit ergänzende Informationen und Tipps zum richtigen Verhalten bekommen.

Kombiniert hatte der Referent seinen Vortrag mit Informationen über die bundesweit tätige Hilfsorganisation des WEISSEN RING, der sich in vielfältiger Weise um die Opfer von Straftaten kümmert. Dort  werde jederzeit kostenlos Hilfe angeboten, so der Referent weiter. Opfer von Straftaten könnten sich unter der bundesweit gültigen Rufnummer 116 006 ebenso melden, wie im Vogelsbergkreis unter der immer erreichbaren Rufnummer 0151/55164753, wo man auf einem Anrufbeantworter eine Rückrufbitte hinterlassen könne. Die ehrenamtlich tätigen Mitarbeiter der Hilfsorganisation stehen nach den Worten des Außenstellenleiters zur Verfügung, um Opfern individuell helfen zu können. Egal ob einfach nur um zuzuhören, oder um Hilfestellungen bei notwendigen Anträgen zur Erlangung staatlicher Hilfen für Opfer zu geben. Darüber hinaus habe man aber auch vielfältige Möglichkeiten der materiellen Hilfe zur Linderung der Folgen einer Straftat. Dazu stehen den Mitarbeitern zahlreiche Hilfsschecks zur Verfügung, je nachdem welche Hilfen erforderlich seien und in welchem Maße Opfer solche Hilfen benötigen. Die Palette reiche hier von einer anwaltlichen Erstberatung bis hin zu einer psychotraumatologischen Erstberatung, ebenso wie zur beweissicheren Spurendokumentation nach Sexualstraftaten. Aber auch unmittelbare, finanzielle Hilfen seien möglich, wobei aber immer individuell darüber entschieden werde, so der Referent weiter. Erforderliche Hilfen würden sich immer an den persönlichen Bedürfnissen der Opfer orientieren und sie seien vor allem auch unabhängig davon, ob das Opfer eine Straftat anzeigt oder nicht. Die Mitarbeiter des WEISSEN RING seien dazu umfassend geschult, so der Außenstellenleiter weiter, denn jede Straftat erfordere spezielle Kenntnisse, um Opfern gezielt helfen zu können. Aus dem Kreise der Anwesenden kam dabei auch die Frage auf, warum der WEISSE RING nicht noch mehr bekannt sei. Ein Grund dafür, so der Referent zur Erklärung, sei sicherlich der Umstand, dass die Arbeit der ehrenamtlichen Mitarbeiter eher im Hintergrund erfolge und nur selten ins Rampenlicht der Öffentlichkeit rücke. Der Umgang mit Opfern, Gespräche mit oft stark traumatisierten Menschen und das Ausarbeiten individuell erforderlicher Hilfen im persönlichen Gespräch mit Opfern von Straftaten eignen sich kaum für Presseberichte oder andere, öffentlichkeitswirksame Aktionen, so Kömpf weiter. Einen gewissen „Ah Ha“-Effekt gebe es immer, so der Referent abschließend, wenn der Hinweis auf einen der Gründer vom WEISSEN RING erfolge. Der inzwischen verstorbene, aber immer noch sehr bekannte Moderator „Ede“ Eduard Zimmermann habe vor 40 Jahren diese Hilfsorganisation mit einigen anderen gegründet und damit die einzige, bundesweit tätige Hilfsorganisation für Opfer von Straftaten ins Leben gerufen. Schließlich biete man innerhalb der Außenstelle auch Vorträge zum Thema an, bei denen sich die Bürger umfassend informieren könnten und damit zu einer Verbesserung des Bekanntheitsgrades beitragen.

Das Foto zeigt den Vorsitzenden des örtlichen Seniorenbeirates, Peter Krug (links), der dem Referenten Eckhard Kömpf für dessen informativen Vortrag herzlich dankte und ihm neben einem kleinen, flüssigen Präsent, für die Opferhilfe eine finanzielle Unterstützung mit auf den Weg gab. (Foto: ek).

Seniorentreff Gemünden (Felda)

06. 12. 2016 12:02

Der nächste Seniorentreff am 15.12.2016 muss wegen Renovierungsarbeiten am Gemeindesaal leider ausfallen.

Der nächste Öffnungstag ist am 05.01.2017. Danach wieder wie gewohnt am dritten Donnerstag.    

An dieser Stelle wünscht der Seniorenbeirat ein frohes Weihnachtsfest und ein gesundes neues Jahr.

 

Laienspielgruppe Ehringshausen brillierte mit 10 Aufführungen

06. 12. 2016 08:19

 

Gemünden/Ehringshausen (ek). Nach zehn Aufführungen fiel am Sonntagabend zum letzten Mal der Vorhang in der Theaterklause. Zehn Mal „volles Haus“, zehn Mal Spaß und kurzweilige Unterhaltung für das Publikum und volle Konzentration für die Laiendarsteller und die Crew hinter der Bühne. Die Spielsaison zum Jahresende forderte von den Darstellern viel, war aber durchweg ein voller Erfolg und begeisterte die Besucher Abend für Abend. Gleich zwei Debütanten hatten großen Anteil an diesem Erfolg, wobei Regisseur Thomas Tomaschewski, der in diesem Jahr sein Debüt als Spielleiter gab, als Aktiver auf der Bühne schon über viele Jahre Erfahrung gesammelt hatte. So verwunderte es nicht, dass Tomaschewski einen kurzfristig für alle zehn Aufführungen notwendigen Ersatz auf der Bühne ausgesprochen souverän und äußerst professionell meisterte. Nur wenige Tage vor der Premierenaufführung fiel eine weibliche Darstellerin aus und sagte alle zehn Auftritte ab. Da war guter Rat teuer, aber mit Tomaschewski, der kurzerhand die Rolle von weiblich auf männlich umstellte und den Part übernahm, hatte man eine Lösung gefunden, die dem Stück insgesamt gerecht wurde und wohl von niemandem im Publikum bemerkt worden wäre, wenn nicht schon alle Programmhefte die Rollenbesetzung anders aufgezeigt hätten. Der zweite Debütant war Frank Schmitt, der als Polizist Lorenz Haas einiges in dem Stück ertragen musste und sein schauspielerisches Talent dabei eindrucksvoll unter Beweis stellen konnte. In den übrigen Rollen agierten sehr erfahrene Darsteller aus den Reihen der Laienspielgruppe, die bereits in der Vergangenheit ihr  großes Talent und ihre Freude am Laienspiel auf der Bühne präsentieren konnten und denen auch diesmal wieder eine tolle Darstellung der Charaktere gelang, so dass sich das Publikum in das Stück und in den Handlungsablauf jederzeit hinein versetzen konnte. Mimik, Gestik, die Pointen und das Agieren auf der Bühne, Interaktion und Aktion und nicht zuletzt das Bühnenbild und die Kleiderwahl fügten sich zu einem harmonischen Gesamtbild, das begeisterte. „50+, au weia!“, eine Komödie in drei Akten von Kiril Lupus, wurde so ganz im Sinne des Autors auf der Bühne in Ehringshausen umgesetzt. Dass der Autor sich im Rahmen der Premiereveranstaltung Ende November selbst ein Bild davon machte, nach Ehringshausen extra angereist war und mit Lob an die Darsteller nicht sparte, unterstreicht eindrucksvoll die herausragende Leistung der Darsteller und des gesamten Teams, die damit an die tollen Vorstellungen der vergangenen Jahre nahtlos anknüpfen konnten. Sicherlich ein guter Grund für das Erscheinen des Autors war natürlich, dass die Aufführung in dem beschaulichen Ehringshausen zugleich eine „Welturaufführung“ war, die Laienspielgruppe sich als erste Bühne diesem Stück angenommen hatte. Darüber hinaus hatte man die Premiereveranstaltung im November als tolles Event mit einem „Rund um Paket“ gestaltet, ein Angebot mit Getränken und Büffet, welches bei den Premieregästen durchweg viel Anerkennung und Lob fand. 

Das Stück selbst spielt in heutiger Zeit, im Hause der Eheleute Forster, in der Nella Forster (dargestellt von Manuela Hohl), Annegret (Conny Habermehl) und Lilo (Dunja Werneburg), die Wechseljahre ausleben und damit zugleich Abstand vom Anstand nehmen. In ihrem kleinen „Club“ wollen sie alle Fesseln abwerfen und die „Selbsterweiterung“ scheint auch gut voran zu kommen. Sogar Nellas Gatte Martin (Gernold Krumbein) und dessen Freund Otto (Stephan Seipp) bemühen sich als Unterstützer der Frauen, geraten im Verlaufe des Stückes aber in die Fänge der sexsüchtigen Promi-Beraterin Dr. Wilma Klinke (Johanna Gieß) und dabei deutlich aus der Spur. Die drei Frauen im „Klimakterium-Club“ ahnen davon aber nichts, sie sind damit beschäftigt Leni, Ottos Ehefrau (Andrea Falk) im erlauchten Club aufzunehmen. Die unvermeidliche Eskalation nimmt natürlich in komödiantischer Präzision ihren Lauf, sie ereilt dabei den Polizisten Lorenz Haas (Frank Schmitt), dem anlässlich einer Kontrolle von Lilo die Dienstwaffe stibitzt wurde. Sein Versuch sich diese zurück zu holen geht gründlich schief, er landet „entsorgt“ vor der Notaufnahme und erscheint später arg lädiert erneut im Hause der Forsters, wo er einiges ertragen muss. Am Ende fügt sich aber alles in die richtigen Bahnen, so wie es sich für ein komödiantisches Verwirrspiel gehört. Die im Stück beschriebene und unverzichtbare Rolle von Josefa, der Hausangestellten von Frau Dr. Klinke, wurde auf Grund des Ausstiegs der geplanten und einstudierten Besetzung kurz vor der Premiere umgestellt auf „Josef“, den Hausangestellten (Thomas Tomaschewski). Auch dieser unglaublich kurzfristige Rollenwechsel, der die Pointen und den flüssigen Ablauf des Stückes in keiner Weise beeinträchtigte, unterstrich die große Professionalität der Laienspielgruppe, die inzwischen mehr als drei Jahrzehnte das Publikum aus Nah und Fern begeistert.

In den drei Akten gab es reichlich Gelegenheit zum Lachen, das Publikum sparte nicht mit Applaus, denn diesen hatten sich die Darsteller auch reichlich verdient. Insgesamt eine begeisternde Leistung aller Aktiven, ein weiterer Höhepunkt in der mehr als 30-jährigen Erfolgsstory der Laienspielgruppe. Die Fans, Freunde und Anhänger der Laienspielgruppe dürfen sich zugleich schon auf die kommende Spielsaison freuen, wenn es dann in der Vorweihnachtszeit 2017 wieder heißt „Vorhang auf“ in der Theaterklause von Ehringshausen.

Die Bilder zeigen Szenen aus dem Stück, sowie ein Komplettbild am Ende, bei dem sich alle Darsteller dem Publikum präsentierten. (Fotos: ek).

   

Die Ausstellung Energiepass Hessen läuft weiter!

06. 12. 2016 08:13

Die Ausstelleung Energiepass Hessen ist umgezogen. Sie kann ab sofort zu den Öffnungszeiten der Gemeindeverwaltung im Rathaus in Nieder-Gemünden besichtigt werden.

Ortsbeirat sorgt für vorweihnachtliches Ambiente

29. 11. 2016 08:22

Gemünden/Ehringshausen (ek). Aufgestellt wurden am Samstag wieder von Mitgliedern des Ortsbeirates unter der Regie von Ortsvorsteher Dr. Jörg Müller die nicht nur bei den Kindern überaus beliebten Märchenfiguren. Traditionell erfolgt dieses Engagement immer am Samstag vor dem 1. Advent. Verteilt wurden die Märchenbilder auch in diesem Jahr wieder an mehreren Stellen im Ort, wie der Ortsvorsteher weiter ausführte. Am Lindenplatz sind sie ebenso zu finden wie an anderen Standorten im Ort, die man im Rahmen eines „Märchenspaziergangs“ erkunden kann. Die Figuren werden wie immer über die Feiertage und den Jahreswechsel stehen bleiben. Eine größere Ansammlung der Märchenbilder ist auf der Grünfläche am Ortseingang von Rülfenrod kommend zu sehen, wo die bunten Bilder auch allabendlich angestrahlt werden. Neu hergestellt wurde dankenswerter Weise von Wolfgang Beutlberger, so betonte der Ortsvorsteher abschließend, ein neues Märchenbild von „Dornröschen“, während das alte Bild vom gleichen Märchen zusätzlich umfassend restauriert werden konnte und damit erstmals zwei Bilder des gleichen Märchens im Ort zu finden sind. Nun fehlt nur noch der Schnee, damit das (vor-) weihnachtliche Ambiente komplett ist. Schon seit vielen Jahren gehören die Märchenfiguren in der Vorweihnachtszeit zu einer schönen Bereicherung im Ortsbild und sie erfreuen sich nach wie vor uneingeschränkter Beliebtheit. (Foto: ek).

Zuschüsse der Gemeinde im Rahmen der Vereinsförderung

29. 11. 2016 08:17

Das Foto zeigt die anwesenden Vereinsvertreter, die im Rahmen der Förderrichtlinien bedacht werden konnten, mit Bürgermeister Lothar Bott. (Foto: ek).

Gemünden/Nieder-Gemünden (ek). Im Rahmen eines gemeinsamen Treffens überreichte dieser Tage Bürgermeister Lothar Bott kommunale Zuschüsse an heimische Vereine. Es handelte sich dabei um Beträge, die im Rahmen der Vereinsförderrichtlinien auf entsprechenden Antrag vom Gemeindevorstand bewilligt wurden. Die Zusammenkunft selbst betraf die Vorplanungen für den Veranstaltungskalender 2017, wobei zugleich auch die Wünsche der Vereine auf Belegung des Titelblattes im amtlichen Mitteilungsblatt gesammelt und abgestimmt wurden.

 Bürgermeister Bott betonte bei der Übergabe der Fördergelder an die anwesenden Vereinsvertreter die Bedeutung von Vereinsarbeit allgemein und das Engagement im Zusammenhang mit guter Jugendarbeit im Besonderen. Die Vereine als wichtige Gestalter von Freizeitaktivitäten, sowie im Hinblick auf die dörfliche Kultur seien gerade auch im Hinblick auf den überall zu spürenden, demografischen Wandel unverzichtbare Aktivposten, die den Zusammenhalt in den Dörfern sichern helfen. Der größte Betrag im Rahmen der Förderrichtlinien ging an Vereine für deren aktive Jugendarbeit, aber auch heimische Gesangvereine konnten entsprechend der Anträge berücksichtigt werden. Die Gesamtsumme der Fördergelder, die nach den gültigen Vereinsförderrichtlinien bewilligt werden konnten, lag bei rund 1.800 Euro, wobei der Schwerpunkt seitens der Vereine eindeutig im Bereich Jugendförderung anzusiedeln war.

Im Rahmen des Treffens erinnerte der Bürgermeister nochmals an die bevorstehende 1250 Jahrfeier im Ortsteil Nieder-Gemünden, die man im Jahre 2020 gebührend feiern möchte. In diesem Zusammenhang hatte es bereits mehrfach Aufrufe an die Bevölkerung gegeben, um zur Vorbereitung des Festes eine Projektgruppe gründen zu können. Ob Mitglieder von Vereinen. Verbänden, Bürger oder Politiker, alle interessierten Bürger sollten sich bei der Verwaltung melden, die in diesem Fall diese Vorbereitungsphase in Ermangelung eines Ortsbeirates übernommen habe. Anfang 2017, so der Bürgermeister weiter, plane man ein erstes gemeinsames Treffen, um dann weitere Details und die Vorgehensweise besprechen zu können. Interessierte Bürger, die dieses besondere Fest mit vorbereiten möchten, sollten sich noch in diesem Jahr auf der Gemeindeverwaltung melden, wobei die Verwaltungsangestellte Schmuck unter der telefonischen Erreichbarkeit 06634/960619 diese Meldungen gerne entgegen nimmt. Karl Pitzer, Vorsitzender der Gemeindevertretung, rief in seiner Eigenschaft als Vorsitzender des Kulturringes die Vereine dazu auf bei ihren Planungen für das kommende Jahr die Zeit zwischen September und November besonders zu berücksichtigen und gegebenenfalls ohnehin geplante Veranstaltungen in diese Zeit zu legen. Voraussichtlich diesem Zeitraum würden die 3. Gemündener Kulturwochen durchgeführt. Gemeinsame, auch überregionale Bewerbung könne dann zu einem positiven Effekt führen

Abschließend dankte Bürgermeister Bott den Vereinsvertretern für die aktive Vereinsarbeit und rief dazu auf in ihrem Bemühen nicht nachzulassen und das Vereinsleben auch zukünftig interessant und abwechslungsreich zu gestalten.

Sperrung der Landesstraße (L) 3071 zwischen Feldatal/Schellnhausen und Gemünden/Ehringshausen wegen Baumfällarbeiten

29. 11. 2016 08:10

Zwischen Feldatal/Schellnhausen und Gemünden/Ehringshausen muss ab kommenden Donnerstag, den 01.12.2016 die Landesstraße (L) 3071 wegen Baumfällarbeiten aus Verkehrssicherheitsgründen voll gesperrt werden. Die Arbeiten werden für die Dauer von ca. zwei Wochen aller Voraussicht nach bis Mitte Dezember 2016 in verschiedenen Abschnitten ausgeführt.

Selbstverständlich ist eine entsprechende Umleitung eingerichtet und ausgeschildert. Diese führt ab Schellnhausen auf der B 49 weiter bis Ermenrod, von dort auf die K 48 über Hainbach und Otterbach abzweigend auf die L 3146 nach Ehringshausen sowie in umgekehrter Fahrtrichtung. 

Die Durchführung der Arbeiten ist zwingend zur Aufrechterhaltung der Verkehrssicherheit erforderlich. Der vorhandene Baumbestand ist in diesem Bereich von einer Pilzerkrankung befallen, welche teils schwerwiegende Schäden an den vorhandenen Eschen hervorruft und zum Absterben der Bäume führen kann. Aufgrund herabfallender trockener Äste oder bereits abgestorbene Gehölze kann die Verkehrssicherheit daher in diesem Bereich nicht mehr gewährleistet werden. Aus diesem Grund ist die Beseitigung von Totholz und die Fällung von Eschen entlang der L 3071 leider unumgänglich. Darüber hinaus wird durch die Fällung der kranken Bäume eine Übertragung des Erregers auf den noch verbleibenden Bestand verhindert. Neben den Eschen werden auch andere Baumarten in Rahmen einer Durchforstung von Hessen Forst gefällt. Hierbei handelt es sich um eine normale Hiebsmaßnahme. Die Fällung erfolg mit einem Spezial Fällbagger 

Die Belange des Naturschutzes werden von Hessen Mobil bei der Durchführung von Gehölzarbeiten immer besonders berücksichtigt. Daher wurden die geplanten Arbeiten vorab mit der zuständigen Naturschutzbehörde abgestimmt. 

Der Erreger des Eschentriebsterbens, ein Schlauchpilz, stammt ursprünglich aus Ostasien und gelangte über asiatischen Eschen nach Europa. Anfang des Jahres 2000 ist der Pilz erstmals auch in Deutschland nachgewiesen worden und verbreitet sich seitdem massiv. Eine Möglichkeit der Bekämpfung gibt es derzeit noch nicht. In vergangenen Jahren begünstigte die feuchte Witterung in den Hauptvegetationsphasen die Ausbreitung des Pilzes. Weitere begünstigende Faktoren sind außerdem Standorte mit erhöhter Luftfeuchtigkeit, wie beispielsweise in Nähe zu Fließgewässern, in "Nebellöchern", oder Standorte mit später Sonne. Insbesondere die im Spätsommer aufgetretende Dürre und Hitze hatten den vorhandenen Baumbestand zusätzlich geschwächt. Die Verbreitung des Pilzes erfolgt durch die Sporen, welche im Sommer die gesunden Blätter infizieren und dem Erreger so das Einwachsen in junge Triebe und Stämme ermöglichen. Typische Symptome sind u. a.: Blattwelke, Blattverfärbung, abgestorbene Triebe und Äste, Rindenschädigungen sowie weithin sichtbare Kronenverlichtungen. Es bildet sich beständig ein hoher Totholzanteil. 

Sollten die Arbeiten an der L 3071 schneller als geplant abgeschlossen werden, wird der Landesstraßenabschnitt selbstverständlich auch früher wieder für den Verkehr freigegeben.  

Mehr Informationen zu Hessen Mobil unter www.mobil.hessen.de und www.verkehrsservice.hessen.de 

Merkblatt für Geflügelhalter - Gefahr der Geflügelgrippe

24. 11. 2016 15:52

Ausstellungen im Dorfzentrum Ehringshausen offiziell eröffnet

24. 11. 2016 07:43

 

Gemünden/Ehringshausen (ek). Im Beisein von rund einem Dutzend Besuchern wurde am Dienstagabend die Passiv-Haus Ausstellung, kombiniert mit der Ausstellung Energiepass Hessen, im Dorfgemeinschaftshaus offiziell eröffnet. Auf Initiative der Gemeinde Gemünden wurde es möglich, dass diese besondere Ausstellung für zwei Wochen in Gemünden Station macht.

Bürgermeister Lothar Bott zeigte sich erfreut über die Ausstellung, mit der den Bürgern umfassende Informationen zur Verfügung gestellt werden können, wenn es um Energieeinsparungen im Zusammenhang mit einer Gebäuderenovierung ebenso geht, wie bei einem geplanten Neubau. Gerade im Zusammenhang mit der in Ehringshausen noch laufenden Dorferneuerung könnten sich die Bürger im Rahmen dieser Ausstellung aus erster Hand informieren, wenn Renovierungen von Gebäuden anstehen, oder geplant seien. Bott wies in diesem Zusammenhang aber auch darauf hin, dass geplante Baumaßnahmen, die über die Dorferneuerung vorgesehen seien, möglichst bald beantragt werden sollten. Derartige Anträge könnten nur noch im Jahr 2017 gestellt werden, spätere Anträge seien dann nicht mehr möglich, so Bott weiter, weil das Programm danach auslaufe. Die Durchführung von geplanten Maßnahmen könne allerdings noch über das kommende Jahr hinaus erfolgen.

Auch der stellvertretende Ortsvorsteher Alexander Diegel-Bräuer zeigte sich erfreut über diese Ausstellung und die sich daraus ergebenden Möglichkeiten der Information, egal ob bei einem Neubau oder bestehender Bausubstanz.

Für ausführliche Erläuterungen an den Ausstellungsstücken und an den Modellen stand im weiteren Verlauf Architekt Ohlwein (Homburg/Efze) zur Verfügung, der in ehrenamtlicher Funktion die Ausstellung fachkundig begleitet. Einleitend führte der Referent dabei aus, dass derzeit rund 40 Prozent des Energiebedarfs insgesamt für die Beheizung von Wohngebäuden aufgewendet werde. Dies sei erhebliches Einsparpotential, vor allem auch unter dem erklärten Ziel, wonach bis zum Jahre 2050 ein klimaneutraler Gebäudebestand angestrebt werde. Dieses Ziel könne aber nur erreicht werden, wenn der vorhandene Gebäudebestand energetisch umfassend modernisiert und renoviert werde. In der Folge erläuterte der Planer die vielfältigen Möglichkeiten bestehende Bausubstanz Schritt für Schritt energetisch umzubauen und damit Energie in erheblichem Maße einzusparen. Dabei gebe es fünf Grundprinzipien, die letztendlich ein Passiv Haus ausmachen. So sei ein umfassender Wärmeschutz, eine Wärmedämmung erforderlich, ebenso wie der Einbau von 3-fach verglasten Fenster, eine luftdichten Gebäudehülle, sowie eine Komfortlüftung mit einer hoch effizienten Wärmerückgewinnung. An gut verständlichen  Exponaten erläuterte der Fachmann die einzelnen Komponenten und machte Ausführungen zu den Wirkungsweisen. Die Effizienz im Energiebereich werde künftig zu einem der wichtigsten Werkzeuge, um Rohstoffknappheit und Klimawandel in den Griff zu bekommen, so die weiteren Ausführungen. Sie sei ein Schlüssel für Wertschöpfung und Arbeitsplätze gleichermaßen. Energieeffizienz gehöre damit zu einem der bedeutendsten Handlungsfelder für Land und Kommunen. Beeindruckend auch die Feststellung, dass der  „Passivhausstandard“ nicht nur im Neubau eine besondere Rolle spielt, sondern auch bei der Altbaumodernisierung mit Passivhauskomponenten eine Heizenergieeinsparung von bis zu 90 Prozent ermöglichen kann.

Die Ausstellung steht Besuchern in den kommenden Tagen zu folgenden Zeiten offen: Montag bis Freitag von 17:00 – 18:00 Uhr, Samstag von 16:00-18:00 Uhr und  Sonntag von 10:00-12:00 Uhr sowie von 15:00-17:00 Uhr. Neben der Ausstellung selbst stehen den Besuchern umfangreiche Broschüren und Informationsmaterial zur Verfügung, welches kostenlos mitgenommen werden kann. Ein Besuch der Ausstellung lohnt sich in jedem Fall, egal ob in naher Zukunft bauliche Maßnahmen geplant sind oder nicht. Allein das Wissen um die Möglichkeiten ist von großem Vorteil und kann zukünftige Entscheidungen in richtige Bahnen lenken. (Fotos: ek).

Bürgermeister Bott (links) verfolgt die Ausführungen des Referenten Herrn Ohlwein am Modell
Die Besucher verfolgen die Ausführungen des Referenten mit großem Interesse
Blick auf die plakativ anschauliche Ausstellung

Neue Musik- und Lautsprecheranlage in Trauerhalle Ehringshausen in Betrieb genommen!

21. 11. 2016 07:49

Das Foto zeigt Tilo Schott (links) mit Ortsvorsteher Dr. Jörg Müller mit der neuen Anlage, die sich zur besseren Akustik auf einem Stativ befindet. (Foto: ek).


Gemünden/Ehringshausen (ek). Im Rahmen der Veranstaltung zum Totensonntag in der Trauerhalle am Friedhof wurde erstmal die neue Musik- und Mikrofonanlage in Betrieb genommen und der Öffentlichkeit vorgestellt. Zurückgehend auf eine Initiative von Tilo Schott, der im Vorfeld auch dem Ortsbeirat die Idee vorgestellt und dort entsprechende Unterstützung erhalten hatte, wurde für Veranstaltungen in der Trauerhalle eine kompakte, leistungsstarke Anlage angeschafft, die vor allem dann eingesetzt werden kann, wenn kein Organist zur Verfügung steht, der die Orgel spielen kann. Mit der neuen Anlage kann zudem separat der Außenlautsprecher an der Trauerhalle geregelt werden, so dass auch im Außenbereich Trauerveranstaltungen komplett verfolgt werden können. Die annähernd 700 Euro Kosten für die Beschaffung konnten durch finanzielle Unterstützung der örtlichen Jagdgenossenschaft, der Vereinsgemeinschaft und der Kirchengemeinde aufgewendet werden. Dafür gelte allen Beteiligten besonderer Dank, wie Ortsvorsteher Dr. Jörg Müller im Beisein von Tilo Schott betonte und diesem dabei natürlich auch besonders dankte. Wenn die Anlage nicht benötigt wird befindet sie sich bei Tilo Schott, eine Aufbewahrung in der Trauerhalle wurde bewusst nicht gewählt. Über Tilo Schott kann die Anlage im Bedarfsfalle ausgeliehen werden, so betonte der Ortsvorsteher abschließend.

Neues Anbaugerät für den Bau- und Servicehof

16. 11. 2016 09:25

Das Foto zeigt v.l.: Armin Bast (Bauhofmitarbeiter), Bürgermeister Lothar Bott, Firmeninhaber Klaus Wöll und Udo Richber, den Leiter des Bau- und Servicehofes bei der Geräteübergabe.

Gemünden/Nieder-Gemünden (ek). Rechtzeitig vor dem Wintereinbruch konnte ein neues Anbaugerät für den Streudienst des kommunalen Bauhofes in Betrieb genommen werden. Die Übergabe erfolgte im Beisein von Bauhofleiter Udo Richber, dem Bauhofmitarbeiter Armin Bast, Bürgermeister Lothar Bott und Klaus Wöll, dessen Firma die Auslieferung übernommen hatte. Mit dem neuen Anbaugerät, einem Streuautomaten mit modernster Technik, wird der Bauhof in die Lage versetzt effizient und ökonomisch den Winterdienst zu erledigen, wie Bürgermeister Bott unterstrich. Er zeigte sich erfreut darüber, dass die Beschaffung über den heimischen Betrieb möglich war. Das spezielle Gerät war notwendig, um gerade im Winterdienst effektiv zu arbeiten und dabei den vorhandenen Unimog entsprechend einsetzen zu können. Der neue Streuautomat hat ein Behältervolumen von 0,8 Kubikmeter, verbunden mit extrem flacher Bauweise und einem niedrigen Behälterschwerpunkt. Durch modernste Technik wird ein deutlich verbesserter Wirkungsgrad beim Streuen erzielt, wie der Bauhofleiter bei der Übergabe ergänzte. Die Bedienung erfolge mittels Joystick aus dem Fahrzeuginnern, was eine wesentliche Erleichterung für die Mitarbeiter des Bau- und Servicehofes bedeute. Auch die wählbare Streubreite von 1 – 8 Meter und die wählbare Streumenge von 5g/Quadratmeter bis zu 40 g/Quadratmeter bedeute eine wesentliche Verbesserung in der Effektivität beim notwendigen Winterdienst. Schließlich verfügt die Neuanschaffung über zahlreiche Sicherungseinrichtungen, darunter auch eine Rückfahrkamera. Die Kosten für die Neuanschaffung bezifferte Bürgermeister Bott auf etwas mehr als 18.000 Euro. Den Betrag habe man bereits bei Haushaltsaufstellung für eine Modernisierung der Bauhofgerätschaften vorgesehen, so dass sich die Ausgabe innerhalb der Planvorgaben bewege. (Foto: ek)

Narren übernehmen die Schlüsselgewalt im Ort!

14. 11. 2016 08:14

Das Foto zeigt die närrische Schar, mit dem Ortsvorsteher Dr. Jörg Müller (Bildmitte), der die Schlüsselgewalt für die kommenden Monate ohne große Gegenwehr übergab und den gewaltigen Schlüssel an die Narren überreichte.

Gemünden/Ehringshausen (ek). Nicht wegzudenken und ein fester Bestandteil der alljährlichen Faschingskampagne ist die Machtergreifung der Narren durch Übernahme der Schlüsselgewalt beim Ortsvorsteher am 11.11. eines jeden Jahres. So sah sich auch am Freitagabend Ortsvorsteher Dr. Jörg Müller erstmals in seiner Amtszeit mit einer großen Delegation der heimischen Narren konfrontiert, die traditionell vor dem Wohnhaus des Ortsvorstehers den symbolischen „Schlüssel der Macht“ übernahmen. Für die kommenden Wochen haben damit auch in Ehringshausen die Narren die Macht übernommen und die „fünfte Jahreszeit“ eingeläutet. Damit möglichst viele Narren an der symbolträchtigen „Machtergreifung“ teilnehmen konnten und das Dreigestirn mit Prinz Ingo dem I. an der Spitze auch auf eine entsprechende Übermacht zählen konnte, fand der Marsch der Narren vom Basislager zum Wohnhaus des Ortsvorstehers und die Proklamation der Machtübernahme zu einer taktisch günstigen Zeit, am frühen Abend statt. Mit viel Helau und Alaaf marschierten die Narren mit einer großen Delegation durch den Ort. Das Dreigestirn mit Prinz, Jungfrau und Bauer wurde dabei massiv unterstützt durch Garde, Ehrengarde und weitere Repräsentanten des heimischen Karnevals, so dass die Übermacht den Ortsvorsteher umgehend überzeugte und zur „Schlüsselübergabe“ ohne Gegenwehr veranlasste. Zur Stärkung für den weiteren Marsch der Narren in Richtung „Hütt“, wo die Machtübernahme natürlich am Abend noch gebührend gefeiert wurde, schenkte der Ortsvorsteher noch einen kräftigen Schluck original „Kabänes“ aus, den die Narren wohlwollend entgegennahmen.

Fest stehen natürlich auch die wichtigen Termine für die erneut relativ kurze Narrensaison 2016/17, an denen traditionell das Sportheim zur Narrhalla wird. Los geht es am 12.02.17 mit dem Seniorenfasching, dem folgt eine Woche später, am 19.02.17 der Kinderfasching und ein Wochenende später am Freitag, den 24.02., sowie am Samstag, den 25.02.17 jeweils der traditionelle Kappenabend. Den krönenden Abschluss bildet traditionell am Faschingsdienstag, 28.02.17 der Umzug im Ort, unter dem bekannten Logo „D’r Zooch kütt“.

Neben diesen Terminen im Ort wartet auf die Narren aber noch ein prall gefüllter Terminplan in der närrischen Zeit, in der man bis zum Aschermittwoch Nachbarvereine und närrische Freunde besuchen und an deren Veranstaltungen teilnehmen wird. (Foto: ek).

Schließung der Sammelstellen für die Annahme von Grüngut im ZAV-Gebiet

02. 11. 2016 08:01

Der Zweckverband Abfallwirtschaft Vogelsbergkreis informiert, dass alle Sammelplätze und Kompostanlagen für die Annahme von Grüngut im ZAV-Gebiet vor der diesjährigen Winterpause letzmals am 10. Dezember 2016 geöffnet sind.

1250-jähriges Bestehen des OT Nieder-Gemünden im Jahr 2020

01. 11. 2016 11:12

Im Jahre 2020 wird unser Ortsteil Nieder-Gemünden 1250 Jahre alt und wir finden, dass dies ein Grund zum Feiern ist. Leider haben wir in dieser Wahlperiode keinen Ortsbeirat, der sich federführend hier entsprechend einbringt.

Daher möchten wir zur Vorbereitung dieser Feierlichkeiten gerne eine Projektgruppe gründen. Jeder kann sich beteiligen - Vereine, Verbände, Bürger, Politiker, Gönner und Freunde. Die weitere Vorgehensweise würden wir dann in einem gemeinsamen Termin besprechen, zu dem wir Anfang 2017 einladen würden.

Interessierte melden sich daher bitte bis zum 31.12.2016 bei der Gemeindeverwaltung – Frau Schmuck – unter 06634 / 9606-19 oder simone.schmuck@gemuenden-felda.de.

Wir freuen uns auf Sie!

Ihr Lothar Bott
Bürgermeister