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Digitales Bürgerinformationssystem

20. 06. 2017 10:51

Die Gemeindevertretung hat mit Beschluss vom 03.11.2016 festgelegt ein Bürgerinformationssystem in der Gemeinde Gemünden (Felda) zu installieren, um die Bürger bei besondere Ereignissen umfassend und möglichst direkt informieren zu können.

Hierzu hat sich der Gemeindevorstand dazu entschlossen dieses Informationssystem auf Basis des Nachrichtendienstes Whatsapp zu einzurichten.

In der heutigen Zeit ist die Nutzung von Messenger-Services für den schnellen und direkten Informationsaustausch unerlässlich geworden. Aus diesem Grund haben sich viele Unternehmen oder auch lokale Dienstleister bereits dazu entschlossen einen sog. Broadcast-Service für dieses Kommunikationsmedium anzubieten. Dem will die Kommunalverwaltung, welche sich immer mehr als Dienstleister versteht, auch Rechnung tragen und dem Bürger aktiv die wichtigsten Nachrichten übermitteln.

Um die öffentliche Verwaltung nach außen dem Bürger transparent zu machen und vor allem einen schnellen Informationsfluss zu gewährleisten, hat man sich in den Gremien dazu entschieden diesen innovativen Weg für die öffentliche Verwaltung zu wählen.

So melden Sie sich für die WhatsApp-News an:

1. Fügen Sie die Nummer +49 15161147670 ihrem Adressbuch hinzu.

2. Zum Start schicken Sie uns eine WhatsApp-Nachricht (keine SMS!) mit dem Wort „Start“. (Achtung: Bei manchen Smartphones ist es notwendig, die Kontaktliste bei WhatsApp zu aktualisieren.)

3. Wenn Sie zwei Haken hinter der Nachricht sehen, war die Anmeldung erfolgreich. Sie erhalten keine Anmeldebestätigung. Dies kann unter Umständen bis zu 24 Std. dauern.

4. Glückwunsch jetzt ist es schon geschafft! Von jetzt an erhalten Sie bei wichtigen Ereignissen in der Gemeinde Gemünden (Felda) eine Nachricht per Whatsapp.

 

Datenschutz hat bei uns allerhöchste Priorität: Alle Daten, darunter Ihre Telefonnummer, Ihr Benutzername, Profilbild usw. das Sie verwenden, werden nicht an Dritte weitergegeben und ausschließlich für diesen Service verwendet.

Wenn Sie sich vom Service wieder abmelden wollen, senden Sie uns einfach eine WhatsApp-Nachricht mit dem Wort „Stop“ und Sie erhalten danach keine Nachrichten mehr.

Geplanter Wanderweg - Die Heinzemanntour

20. 06. 2017 10:06


Am vergangenen Freitag lud Jörg Diegel der Hauptinitiator des Rundwanderweges - Heinzemanntour - Interessierte ein, den geplanten Wanderweg mit ihm zusammen zu begehen. Gestartet wurde beim Dorfzentrum Ehringshausen. Von hier ging es über den Mühlgraben und die Felda zum Heinzemanns Kopf hinauf. Nach Bestaunen des Geotops Heinzemann (Namensgeber der Tour) folgte man dem Kriegerweg. Entlang der Otterbach konnte man Hutebäume bestaunen, die darauf schließen lassen, dass dort Menschen siedelten. Danach ging es eine Anhöhe hinauf, von der aus man einen tollen Weitblick zu den Lahnbergen hat. Im Anschluss beging man einen wunderbaren Wiesenweg  mit Blick zum Hainbacher Wochenendgebiet. Danach führte der Weg über die Spinne (Waldkreuzung) zu den Elsgrabenteichen. Hier kommt man dann zur L3071, die eine Problemstelle des Wanderwegs ist, da die Obere Naturschutzbehörde signalisiert hat, dass der Wanderweg, bzw. der geplante Pfad nicht über die Wiesen erfolgen darf und man somit eine etwa 600m lange Stecke den Asphalt der L3071 treten muss.

Über die Brücke gelangen wir zum Backofenhausteich und zum Backofenkeller. Dieser wurde von den Landgrafen Hessen/Darmstadt zur Kühlung des Wildbretts angelegt. Danach geht es weiter Richtung Mehlbacher Teich, den man auf einem bemoosten Pfad umrunden kann. Ein weiteres Highlight bot sich  den Wanderern, als man den Wald in Höhe des Wasserhochbehälters verließ und eine wunderbare Aussicht auf Ehringshausen und Rülfenrod genießen konnte.

Ein großes Dankeschön geht an dieser Stelle an den Ortsvorsteher Hainbach, Herrn Werner Lutz und Herrn Reinhard Seim, die die Wiesenwege in hervorragender Weise gemäht haben, so dass die Wanderer leichten Fußes die Wege betreten konnten.

Abschließend war man sich einig, dass die Umsetzung des Wanderwegs Heinzemann unbedingt weiter verfolgt werden sollte. Die wunderbare Natur mit allen Höhepunkten des Weges, die hier in Gemünden in großer Fülle vorhanden ist, sollte den Menschen nicht verborgen bleiben und Interessierten zugänglich gemacht werden.

Einladung zum Begegnungscafe am 28. Juni 2017

14. 06. 2017 10:46

Neues Kursangebot beim TSV Burg-/Nieder-Gemünden ab 9. Juni 2017

06. 06. 2017 10:01

Der TSV Burg-/Nieder-Gemünden bietet neues Kursprogramm für bisher eher inaktive Seniorinnen und Senioren ab dem 60.Lebensjahr an!

„ATP“-Alltagstrainingsprogramm, ab Freitag, den 9. Juni 2017  18Uhr in der Schulturnhalle der Pestalozzischule

Vor dem Hintergrund des demografischen Wandels – mit der steigenden Lebenserwartung und der damit verbundenen Zunahme des Anteils älterer Menschen in der Bevölkerung, sowie der Zunahme der Mehrfacherkrankungen im Alter – gewinnt das Thema Gesundheitsförderung und Prävention für ältere Menschen zunehmend an Bedeutung.

Eine Schlüsselfunktion nimmt dabei die Bewegungsförderung ein. Kraft, Ausdauer, Beweglichkeit, Koordination und Schnelligkeit nehmen mit zunehmendem Alter ab. Zudem erhöht sich im Alter das Risiko für chronische Erkrankungen, die durch einen inaktiven Lebensstil ebenfalls begünstigt werden.

Dennoch ist es nie zu spät etwas zu tun. Schon kleine Änderungen der Bewegungsgewohnheiten und die Steigerung der körperlichen Aktivität haben positive Auswirkungen auf Gesundheit und Wohlbefinden. Bewegung ist Leben! Bewegung hält mobil! Bewegung fördert soziale Kontakte Bewegungsförderung kann dazu beitragen, bis ins hohe Alter ein selbstbestimmtes und eigenständiges Leben zu führen und aufrecht zu erhalten.

Um die Bewegungsaktivitäten älterer Menschen zu fördern, haben die Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung (BZgA), die Deutsche Sporthochschule Köln (DSHS), der Deutsche Olympische Sportbund e.V. (DOSB), der Deutsche Turner-Bund e.V. (DTB) und der Landessportbund Nordrhein-Westfalen e.V. (LSB NRW) das AlltagsTrainingsProgramm (ATP) entwickelt.

Das ATP wurde entwickelt, um möglichst viele ältere Menschen in Bewegung zu bringen und deren Alltag nachhaltig aktiver zu gestalten. Ziel des ATP ist es, den Alltag drinnen und draußen als Trainingsmöglichkeit zu verstehen und dadurch ein effektives Mehr an Bewegung in das tägliche Leben einzubauen.

Das Training ist zudem so angelegt, dass es ohne große Vorbereitung in Alltagsbekleidung und ohne den Einsatz von Fitnessgeräten direkt umgesetzt werden kann.

Zielgruppe des ATP sind Männer und Frauen ab 60 Jahren, die zuvor einen eher einen inaktiven Lebensstil gepflegt haben.

Wollen Sie sich weiter über das Angebot informieren, dann schauen Sie sich doch die folgenden Seiten im Internet einmal näher an http://www.aelter-werden-in-balance.de!

Oder melden Sie sich direkt bei Kursleiter Günter Zeuner, bereits durch einige Präventionsangebote beim TSV Burg-/Nieder-Gemünden bekannt, unter der Telefonnummer 06400 7639 oder per Mail guenter.zeuner(at)unitybox.de für die Kursteilnahme an.

Die Teilnahme am Kurs ist kostenlos. Treffpunkt Schulturnhalle Pestalozzischule. Dauer 12 Einheiten, einmal wöchentlich freitags von 18 – 19Uhr, Start 09. Juni 2017.

Start in die Theatersaison 2017!

01. 06. 2017 13:37

Gemünden/Ehringshausen (ek). Begonnen haben in diesen Tagen die ersten Proben für die diesjährigen Aufführungen der Laienspielgruppe. Traditionell beginnen die Akteure mit dem Lesen des gespielten Stückes. Alle Aktiven lesen dabei konzentriert, aber ohne Stress ihre jeweilige Rolle, so dass alle ein erstes Gefühl für die Handlung, für die Rolleninhalte und natürlich auch für die Länge der einzelnen Passagen bekommen. Alles geschieht im Beisein von Regisseur Thomas Tomaschewski, der die kommende Spielsaison im zweiten Aufführungsjahr leitet. Vor ihm und den Aktiven liegen viele Wochen kontinuierlichen Übens, intensiver Vorbereitung und zahlreicher Probenabenden, bis dann zum Ende des Jahres die insgesamt zehn Aufführungen anstehen.

Freuen darf sich das Publikum auch in diesem Jahr wieder auf eine kurzweilige und äußerst lustige Komödie. „Süßer Senf und saure Gurken“  ist der Titel des Stückes, das wieder tolle Unterhaltung verspricht. In diesem Jahr stehen auf der Bühne Frank Schmitt, Johanna Gieß, Margot Peltzer, Dieter Wagner, Adina Kömpf, Gernot Krumbein, Conny Habermehl, Manuela Hohl, Dunja Werneburg und Eric Krumbein. Ein Debüt gibt dabei Dieter Wagner, der aus Liederbach zur Laienspielgruppe gestoßen ist, sowie Eric Krumbein, der aus den Reihen des Jugendtheaters kommt und von daher aus dem eigenen Nachwuchs den Sprung nach ganz oben geschafft hat. Zum Inhalt des Stückes soll an dieser Stelle noch nichts verraten werden, aber soviel sei gesagt, es geht wieder mal „richtig rund“ auf der Bühne und eine Notlüge folgt auf die andere, Verwechslungen sind an der Tagesordnung und am Ende, so ist das bei Komödien immer, lösen sich die Verwicklungen und Verwirrungen wieder zur Freude aller auf.

Die Aufführungen beginnen in diesem Jahr am 24.11. mit einer Premierefeier und dem stark nachgefragten „Al inklusive“-Paket. Es folgen weitere neun Aufführungen, jeweils mit Beginn um 19:30 Uhr auf der Bühne der Theaterklause, am 25. und 30.11., sowie am 1., 2., 3., 7., 8., 9. und 10.12.2017. Der Vorverkauf zu den Aufführungen beginnt am 23. Oktober, es ist also noch etwas Zeit sich einen passenden Termin auszusuchen. Zu gegebener Zeit wird auf diesen Termin an dieser Stelle auch nochmals hingewiesen.

Das Foto entstand bei einer der ersten „Leseproben“, bei der die Schauspieler noch entspannt am Tisch sitzen können und sich noch nicht auf der Bühne bewegen müssen. Das Bühnenspiel beginnt in einigen Wochen und wird dann viel Engagement aller Beteiligten fordern.  (Foto: ek).

Fahrplanänderung VGO aufgrund Baumaßnahmen

30. 05. 2017 12:35

Wettbewerb "Neues Logo der Gemeinde Gemünden (Felda)"

05. 05. 2017 11:50

Brandschutzerziehung für die „Dinos“ im Kindergarten „Siebenstein“

23. 05. 2017 13:31

Besonderes Augenmerk wurde bei der Brandschutzerziehung unter anderem auch auf die Absetzung eines Notrufes gelegt, was Stefan Wehrwein mit den Kids auch praktisch übte.

Gemünden-Nieder-Gemünden (eva).   „Feuer und Flamme für die Brandschutzerziehung“, hieß es am letzten Freitag bei den „Dinos“ im Kindergarten „Siebenstein“ in Nieder-Gemünden. Stefan Wehrwein und Jochen Schnell-Kretschmer brachten den künftigen Schulanfängern die Aufgaben der Feuerwehr näher, informierten wie gefährlich Feuer sein kann und wie man sich zu verhalten hat, wenn es tatsächlich einmal brennt. 

Feuer wirkt auf Kinder sehr faszinierend und anziehend. Ein Lagerfeuer, eine brennende Kerze sind etwas Schönes, eine ausgebrannte Wohnung oder schwere Verbrennungen nicht. Brandschutzerziehung soll Kindern richtigen und vorsichtigen Umgang mit Feuer nahebringen. Ist doch die so traurige Geschichte von „Paulinchen“, die „gar jämmerlich verbrannte“, weil sie das Verbot der Eltern missachtete, die Zündhölzer nicht zu benutzen, aus dem Struwwelpeter (geschrieben 1847) hinlänglich bekannt.

In den letzten 160 Jahren hat sich der Ansatz der Pädagogik verändert. Heute lernen Kinder nicht durch Verbote. Sie sollen durch eigene Aktivitäten Wissen erwerben und Erfahrungen machen, um diese zum Erschließen ihrer Umwelt zu nutzen. Leider kommt es immer wieder zu teilweise schwerwiegenden Unfällen im Umgang mit Feuer und brennbaren Stoffen. Oft sind Kinder davon betroffen, weil sie nicht gelernt haben, mit gefährlichen Situationen umzugehen. Der Landesfeuerwehrverband Hessen möchte hier gegensteuern und hat 2004, in Zusammenarbeit mit dem Hessischen Ministerium des Innern und für Sport, die Aktion „Feuer und Flamme für die Brandschutzerziehung“ auf den Weg gebracht, die durch entsprechendes Unterrichtsmaterial sowie durch besonders ausgebildete Feuerwehrkräfte vor Ort unterstützt wird.

 

„Was ist Feuer, was ist Rauch und wie breitet er sich im Haus aus, wie verlasse ich den Raum, die Bedeutung von Notausgangshinweisen, Sammelplätzen, nicht verstecken, nichts mitnehmen, Türen und Fenster schließen“, waren die Hauptansatzpunkte die Stefan Wehrwein und Jochen Schnell-Kretschmer den Kindern vermittelten.

Auch wie man im Gefahrenfall die Feuerwehr rufen kann wurde praktisch demonstriert. Dabei lernten die Kleinen das richtige Absetzten eines Notrufs mit einem Telefon und was dabei beachtet werden muss, damit die Rettungskräfte schnellstens vor Ort sein können. Die „Dinos“ erfuhren von den drei wichtigen „W’s“: „Wer meldet? Wo geschah es? Was geschah?“, wo der Notruf hingeht, wie die Feuerwehr dann alarmiert wird und dass man den Notruf nicht nur bei Feuer, auch bei anderen Gefahren wählen kann. Dies hatten sich die Kinder gut gemerkt, wie sie bei dem anschließenden Rollenspiel gleich bewiesen. Denn nun sollte sich jeder einen Ernstfall ausdenken und durfte per Telefon die 112 anrufen. Dabei war es schon sehr phantasievoll, welches Szenario sich die Kids ausdachten. So beispielsweise, dass das Feuer einer brennenden Mülltonne plötzlich zum Hausbrand wurde, ein Kätzchen aus einer Notlage gerettet werden musste, oder ein Autounfall gemeldet wurde.

Den Kindern wurde das Verhalten beim Verlassen der Räume und des Gebäudes im Notfall vermittelt. So beispielsweise bei starkem Rauch nach draußen zu krabbeln, wenn möglich etwas vor den Mund zu halten, nach dem Verlassen der Räume die Türen zu schließen, auf Kleinere und Schwächere besonders zu achten und sich nach dem Verlassen, möglichst weit weg von der Gefahrenzone, in Sicherheit zu bringen.

Ein absolutes Highlight war für die Kinder abschließend die Besichtigung eines Feuerwehrautos auf dem benachbarten Bauhofgrundstück.  Alle durften auch einmal einsteigen und manche hatten sogar das Glück auf dem Fahrersitz Platz nehmen zu dürfen.   Hatte die Aufmerksamkeit zuvor bei der Theorie langsam nachgelassen, waren nun alle wieder eifrig bei der Sache, stellten Fragen und wussten erstaunlicher Weise auch schon einiges.   

Neben kleinen Geschenken mit Feuerwehrthemen, wie Malbücher und Bastelsets, erhielten alle „Dinos“ für die Teilnahme an der Brandschutzerziehung ein „Brandschutzdiplom“.

Kindergartenleiterin Anita Geißler bedankte sich im Namen des Kindergartens bei Stefan Wehrwein und Jochen Schnell-Kretschmer für die aufschlussreichen und kindgerecht dargebrachten Informationen zum Brandschutz und zur Feuerwehr.