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Aktuelles

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Download des Abfallkalender 2015

Neues Immobilienportal

Neuer Service  der Gemeinde Gemünden (Felda)

Umzugswillige Bürgerinnen und Bürger, aber auch potenzielle Neubürger, können sich auf dem gemeindlichen Internetportal über Angebote rund ums Bauen, Kaufen und Mieten in unserer Gemeinde  umfassend informieren und direkt mit dem jeweiligen Anbieter in Kontakt treten.

Unseren Bürgern wird somit ein neuer, umfassender Service per Internet angeboten und die Gemeinde betreibt gleichzeitig aktives Standortmarketing.

Nicht nur Käufer und Mieter finden auf Gemündens Immobilienportal auf einen Blick, was sie suchen. Sowohl private Immobilien als auch Maklerangebote können auf dem gemeindlichen Portal angeboten werden. Der Service ist für Privatanbieter kostenfrei, für gewerbliche Anbieter ist ein Kontingent bis zu 100 Objekten ebenfalls kostenfrei.

Private Anbieter können sich entweder an die Gemeindeverwaltung Gemünden (Felda), Frau Werneburg (06634) 9606-21 wenden, um ihre Immobilie oder Wohnung in das Immobilienportal einstellen zu lassen oder können selbst von zu Hause aus, wie gewerbliche Anbieter, auf der Internetseite ihr Angebot einstellen.

Durch spezifisches Bild- und Textmaterial, das in das kommunale Immobilienportal eingebunden wird, kann sich der Interessent mit einem einzigen Klick über die Besonderheiten in Gemünden und über infrastrukturelle Eckdaten informieren.

Die Immobilienrecherche wird durch das kommunale Immobilienportal (KIP) ermöglicht, das die wunschgrundstück GmbH, Betreiber eines der führenden deutschen Immobilienportale, für Kommunen entwickelt hat.

Das kommunale Immobilienportal Gemünden (Felda) ist unter http://www.kip-hessen.de/Gemünden(Felda) zu erreichen oder über die Homepage der Gemeinde Gemünden (Felda) ? www.gemuenden-felda.de (unter Wirtschaft und Tourismus ?Immobilienangebote).

gez. Bott
Bürgermeister

Rückenwind für Dorfzentrum in Gemünden

Gemünden/Nieder-Gemünden (ek). Ein wichtiger Meilenstein in Bezug auf den Aus- und Anbau am Dorfzentrum in Ehringshausen konnte am Sonntagvormittag durch die Vertragsunterzeichnung zwischen der Gemeinde, dem DRK-Kreisvorstand und Vertretern der DRK-Ortsvereinigung Gemünden bewältigt werden. Bürgermeister Lothar Bott machte vor Vertragsunterzeichnung noch einmal die besondere Bedeutung deutlich, sei der nun ausgehandelte Vertrag doch unverzichtbar für die folgenden Schritte in Bezug auf die Baumaßnahme. Nun sei es möglich den Förderantrag beim zuständigen Amt für den ländlichen Raum einzureichen und damit sollte es eigentlich möglich sein im kommenden Jahr mit der eigentlichen Baumaßnahme zu beginnen, sofern dann auch die kommunalen Gremien die erforderlichen Gelder zur Verfügung stellen. Für den DRK-Kreisvorstand unterstrich Robert Belouschek die harmonischen Verhandlungen zwischen Vertretern der Gemeinde und dem DRK im Vorfeld. Auf Grund der großen Sachlichkeit und einem freundschaftlichen Umgang miteinander sei es möglich gewesen die Vertragsvereinbarungen zügig und einvernehmlich zu regeln und damit das nun vorliegende Vertragswerk auch zu unterzeichnen. Diese Einschätzung teilte für die Gemeinde auch der erste Beigeordnete Eckhard Reitz, der für den Bürgermeister gemeinsam mit dem Beigeordneten Eckhard Kömpf die erforderlichen Verhandlungen geführt hatte. Bürgermeister Lothar Bott, zugleich Vorsitzender des örtlichen DRK, musste bei den Verhandlungen wegen eines bestehenden Widerstreites der Interessen außen vor bleiben, ebenso wie er nicht zeichnungsberechtigt für den nun abgeschlossenen Vertrag war. Dessen ungeachtet übernahm er die Begrüßung der Vertragsparteien im Rathaus zu einem ungewöhnlichen Zeitpunkt, der zugleich aber auch die Dringlichkeit unterstrich. Schließlich war es erforderlich drei Vertragsparteien zu einem für alle passenden Termin an den Tisch zu bringen. Der Vertrag regelt im Wesentlichen die zukünftige Nutzung von Räumlichkeiten im Dorfzentrum Ehringshausen für die Arbeit des DRK, sowie die finanzielle Beteiligung des DRK an der Baumaßnahme, durch die vor allen auch ein entsprechender Garagenkomplex in das Gebäude integriert wird. Die vertraglichen Details waren im Vorfeld bereits von dem Gemeindeparlament bestätigt worden, die dem Vertrag angefügte Hausordnung hatte der Gemeindevorstand beschlossen.  

Für den DRK-Kreisvorstand wurde der Vertrag unterzeichnet von Robert Belouschek und dem Schatzmeister des Kreisverbandes Helmut Euler, für den DRK-Ortsverein Gemünden unterschrieben Diana Stroh und Armin Bausch, jeweils als stellvertretende Vorsitzende, während für die Gemeinde Gemünden der 1. Beigeordnete Eckhard Reitz und Gemeindevorstandsmitglied Eckhard Kömpf den Vertrag mit dem DRK unterzeichneten. (Foto: ek).     

Holzverkauf

Die Gemeinde Gemünden (Felda) bietet im Ortsteil Burg-Gemünden zum Verkauf an:

Kiefernholz

ca. 4,3 Raummeter (Menge: wie vor Ort "oberhalb Spielpatz Burg-Gemünde, Am Ziegelgraben" zu besichtigen)

Interessenten werden gebeten, ihr Kaufpreisangebot in einem verschlossenen Umschlag bis spätestens zum 23.12.2015 bei der Gemeindeverwaltung, Rathausgasse 6, 35329 Gemünden (Felda) abzugeben.

Bitte auf dem Umschlag deutlich Kaufpreisangebot „Holzkauf“ vermerken.

Bott
Bürgermeister

Einladung zur 21. Sitzung des Ortsbeirates Burg-Gemünden

Einladung GVE 10.12.2015

Theaterspaß um Affären im Nerz ab 13. November

Das Foto zeigt die Mitglieder der Laienspielgruppe Ehringshausen, die am vergangenen Wochenende intensiv das anstehende Stück geprobt haben.

Gemünden/Ehringshausen (ek). In wenigen Wochen ist es wieder soweit, die diesjährigen Theateraufführungen der örtlichen Laienspielgruppe stehen an. Aus diesem Grund wurden auch die Proben und Vorbereitungen innerhalb der Laienspielgruppe nochmals intensiviert und traditionell von Freitag bis Sonntag ein Probenwochenende eingelegt. Freuen darf sich das Publikum diesmal auf die englische Komödie „Jetzt nicht, Liebling“, ein pointenreicher Spaß von Ray Cooney und John Chapmann. Im Mittelpunkt des Probenwochenendes stand natürlich für die Darsteller eine Optimierung von Mimik und Gestik, das Beherrschen von Text und Komik im Zusammenspiel mit allen Akteuren. In gewohnter Weise führt auch diesmal wieder Karl Pitzer Regie. Im Ensemble spielen in dieser Saison Stephan Seipp, Andrea Falk, Conny Habermehl, Gernot Krumbein, Thomas Tomaschewski, Jörg Müller, Johanna Gieß, Adina Kömpf, Manuela Hohl und Margot Peltzer.

Begonnen hat zwischenzeitlich auch der Kartenvorverkauf für die insgesamt neun Aufführungen, wie weiter zu erfahren war.  Zu dem Inhalt der Komödie soll an dieser Stelle noch nicht allzu viel verraten werden, gleichwohl dürfen sich die Zuschauer auf turbulente Ereignisse in einem temporeichen Versteck- und Verwirrspiel freuen,  in dem markante Charakteren für viel Situationskomik und Wortwitz sorgen.

Ein wahrhaft dickes Fell braucht der tugendhafte Kürschner Arnold, während um ihn herum generzte Nervensägen und nackte Nerzwütige kaltblütig heißblütige Wünsche zur Kasse bitten. Arnold, der eine brave Leidenschaft für die Sekretärin Miss Tipdale hegt, muss für die Sünden seines Kompagnons Gilbert büßen, der einer attraktiven Ehefrau einen wertvollen Pelz verspricht, um die Abwesenheit der eigenen Ehehälfte gebührend zu feiern. Die aber kehrt im falschen Augenblick zurück, was dazu führt, dass der kesse Seitensprung von Gilbert zur Affaire von Arnold wird. Als der flotte Gatte des Seitensprungs seinem eigenen Verhältnis einen Pelz kaufen will und in der Ehefrau von Gilbert seinen Flirt wiedererkennt, muss Arnold auch noch eine zweite Geliebte verkraften.

Ob und wie sich diese Verwicklungen auflösen, dies erfahren die Zuschauer in den Aufführungen, die schon bald beginnen und alle auf der Bühne im Saal der Theaterklause zu sehen sein werden.

Die Termine sind am 13., 14., 19., 20. und 21. November, sowie am 03., 04., 05. und 06. Dezember. Die insgesamt neun Aufführungen beginnen jeweils am Abend um 19:30 Uhr im Saal der Theaterklause, wo auch die derzeit laufenden Proben stattfinden. Noch gibt es Karten in ausreichender Anzahl, gleichwohl zeigt die Erfahrung aus den letzten Jahren, dass die Veranstaltungen in den kommenden Tagen stark nachgefragt werden, so dass man sich möglichst frühzeitig um die Karten für den Wunschtermin kümmern sollte. Der Kartenvorverkauf findet statt jeweils Montag bis Freitag von 16:00 Uhr – 19:00 Uhr unter den Telefonnummern 0174/4281631 oder 06634/918920. Bei den Vorbestellungen werden natürlich auch Sitzplatzwünsche entgegen genommen. Die jeweiligen Karten beinhalten zugleich eine Sitzplatzgarantie, so dass man sicher sein darf auch für die gebuchte Veranstaltung einen Platz zu haben, was zweifelsfrei zu einem stressfreien Besuch beitragen wird. Weitere Informationen, bzw. Kartenreservierungen sind auch möglich unter www.ehringshaeuser-laienspielgruppe.de . (Foto: ek).   

Einladung zur 10. Sitzung des Ortsbeirates Rülfenrod

Einladung zur 19. Sitzung desh Haupt- und Finanzausschusses

Einladung zur Ortsbeiratssitzung in Hainbach

Einladung zur 18. Sitzung des Haupt- und Finanzausschusses

Silbermedaille für die Jungenstaffel aus Ehringshausen

Jugendfeuerwehr aus Gemünden in Hessen spitze

Hessenmeister der Jugendfeuerwehren kommen aus Gemünden

Hainbach und Ehringshausen siegen beim Landesentscheid in Lorsch

Gemünden (ek). Freude pur in Lorsch: Die gemischte Mannschaft aus Hainbach und die Mädchenmannschaft aus Ehringshausen sicherten sich bei den 46. Landeswettkämpfen der Jugendfeuerwehren am Sonntag im südhessischen Lorsch den Landesmeistertitel. Gekrönt wurde dieser Erfolg noch von der Staffelmannschaft aus Ehringshausen, die die Silbermedaille in ihrer Wertung holte und somit das Triple für die Jugendfeuerwehren der Gemeinde Gemünden möglich machte.

Unglaubliche Jubelszenen spielten sich im Hauerstadion Lorsch ab, da doch niemand im Vorfeld mit so einer Leistung gerechnet hatte. Die Siegerehrung wurde unter anderem vom Hessischer Minister des Inneren und Sport Peter Beuth und Verantwortlichen der Hessischen Jugendfeuerwehr vorgenommen.

Die junge Mannschaft aus Hainbach (Altersschnitt 13), die von Jugendwartin Nadine Traum bestens vorbereitet wurde, hatte sich schon bei den Kreismeisterschaften in Burkharts überraschend an die Spitze gesetzt und damit einige favorisierte Mannschaften hinter sich gelassen. Für den Landesentscheid hatte man sich eine gute Platzierung gewünscht, evtl. sogar mit einer Medaille geliebäugelt. Der fehlerfreie A-Teil (ein Löschangriff mit Vornahme von 3 C-Rohren) wurde mit einer sehr guten Knotenzeit von 8 Sekunden abgeschlossen. Im Anschließenden B-Teil (400m Lauf mit eingebundenen Aufgaben) konnten sich die Jugendlichen nochmals steigern und erreichten eine sehr gute Laufzeit von 1.44min.

Für die Mädchenmannschaft aus Ehringshausen ist der Landesentscheid beinahe schon Routine, konnten Sie sich doch schon seit Jahren regelmäßig für diesen Wettbewerb qualifizieren und Medaillenplatzierungen erreichen. Dennoch stellt dieser Wettbewerb immer wieder eine große Herausforderung dar und besonders in diesem Jahr war die Konkurrenz der teilnehmenden Mannschaften sehr groß.
Den A-Teil absolvierten auch die Mädchen fehlerfrei mit Knotenzeit in 8 Sekunden. Beim B-Teil konnten sie endlich einmal die Trainingszeiten bestätigen und den Lauf mit einer Zeit von 1.46min abschließen.
Erst personelle Engpässe eine Woche vor dem Kreisentscheid zwangen die Betreuer der JF Ehringshausen die Jungenmannschaft von einer Gruppe auf eine Staffel umzustellen. Beim Kreisentscheid gelang dennoch auf Anhieb der Sieg und die Qualifikation für den Landesentscheid.
Auch die Staffel musste zunächst den A-Teil absolvieren, machte jedoch einen Fehler (Knoten falsch) Die Hoffnung auf einen vorderen Platz schwand. Bei B-Teil jedoch zeigten die Jungs was sie wirklich drauf hatten und waren mit 1.40min die schnellste Staffel.

Es folgte eine aufregende Siegerehrung, bei der Platz für Platz vorgelesen wurde und die Spannung ins unermessliche stieg.

Bei der Staffelwertung erreichten die Jungen aus  Ehringshausen 1415 Pkt. Und mussten sich nur der Staffel aus Homberg-Mühlhausen (1423Pkt.) geschlagen geben. Damit hatten die Jungen nach der Fehlereinlage fast schon nicht mehr gerechnet und freuten sich umso mehr.

In der Mädchenwertung herrschte zunächst etwas Verwirrung, da Homberg-Mühlhausen sich ebenfalls als Sieger wähnte. Die Wettbewerbsleitung stellt jedoch schnell klar, dass Mühlhausen mit 1423Pkt nur zweiter war und die Mädchen aus Ehringshausen Platz 1 mit 1425Pkt erreicht hatten.

Grenzenloser Jubel brach aus und viele Freudentränen wurden vergossen.

Es fehlte noch die gemischte Wertung. Die besten 3 Gruppen lagen gerade mal zwei Punkte auseinander. Platz 3 ging an Haina (Kloster) mit 1430 Pkt. Noch zwei Mannschaften – die Spannung war fast nicht mehr auszuhalten. Platz 2 …….. Petersberg-Steinau mit 1431 Pkt und damit war klar, dass Hainbach erstmals Hessenmeister war. Die mitgereisten Fans jubelten und applaudierten ohne Ende.

Jedes Kind der Gruppen/Staffel erhielte eine Gold, bzw. Silbermedaille zur Erinnerung. Die beiden Erstplatzierten erhielten zusätzlich einen großen Siegerpokal.
Die gemeinsame Heimfahrt im Bus werden alle in guter Erinnerung behalten, denn da wurde zusammen mit den mitgereisten Eltern, Freunden und Bekannten kräftig gesungen und gefeiert.

Zudem wurde der (Sieger)Bus sowohl in Hainbach, als auch kurze Zeit später in Ehringhausen von Feuerwehrfahrzeugen mit Blaulicht eskortiert. In beiden Ortsteilen waren viele Freunde, Bekannte und Gönner gekommen um die Sieger gebührend in Empfang zu nehmen und noch etwas zu feiern.

Die Mannschaften setzten sich wie folgt zusammen:

Ehringshausen Mädchen: Adriana Mujic, Helen Rechmann, Annika Bromm, Alina Seim, Nicole Scherer, Yvonne Scherer, Paula Stein, Emilia Seim, Angelique König und Emma Puley.
Ehringshausen Staffel:
Jan Hendrik Stein, Lukas Becker, David Scherer, Florian Harres, Janne Hoffmann, Lennart Rechmann, Yanick Brüssel-Mujic und Niklas Becker

Betreut wurden die Jugendlichen in Ehringshausen von Jugendwartin Katharina Käbel-Well und den Betreuern Mareike Musch, Eva Harres, Maximilian Well und Joachim Well.

Für Hainbach gingen an den Start: Selina Ertl, Georg Sannecke, Luca Wagner, Nico Grabowski, Alexander Kömpf, Marko Grabowski, Annika Kömpf, Leonie Wagner, Norman Möser, Marie Pickl und Benno Möser.

Die Jugendfeuerwehr Hainbach wurde begleitet und trainiert von Alena Meyer, Alexander Lutz und von Jugendwartin Nadine Traum, für die an diesem Sonntag der Name Programm war. (Fotos: ek).

Begrüßung der jüngsten Bewohner der Gemeinde Gemünden (Felda)

Das Foto zeigt die kleinen Neubürger mit Mama und Papa, soweit diese der Einladung folgen konnten, sowie Bürgermeister Lothar Bott, Karin Horst vom Bürgerbüro der Gemeindeverwaltung und Anita Geißler vom Kindergarten. (Foto: ek).

Gemünden/Nieder-Gemünden (ek). Die jüngsten Bewohner der Gemeinde hatte Bürgermeister Lothar Bott dieser Tage im Kindergarten zu Gast. Hintergrund dieser inzwischen traditionellen Zusammenkunft ist der Beschluss der Gemeindevertretung aus dem Jahr 2009, wonach jedem Neugeborenen ein kleines Willkommenspräsent der Gemeinde überreicht werden soll. Inzwischen ist dies die neunte Veranstaltung dieser Art und die erste für 2015. Gegenüber der letzten Veranstaltung im vergangenen Jahr ging die Zahl der jungen Neubürger minimal zurück, gleichwohl kann sich dies natürlich im Verlaufe des Jahres noch ins Positive entwickeln. So konnte Lothar Bott von insgesamt neun Neubürgern (sieben Jungen und zwei Mädchen) berichten, die im ersten Halbjahr 2015 das Licht der Welt erblickten und in Gemünden gemeldet wurde. In einem Fall kam es inzwischen zu einem Umzug, so dass von der verbliebenen 8 Kindern in sechs Fällen Eltern, Väter und Mütter mit ihrem Nachwuchs der Einladung in den Kindergarten gefolgt waren. In 2011, so erläuterte der Verwaltungschef einleitend, gab es insgesamt 19 Kinder, im Jahr 2010 waren es 18, in 2012 erneut 19 und im Jahr 2013 sogar 21, was der bisher höchste Zuwachs innerhalb eines Jahres bedeutete. Die Geburtenzahlen sind insgesamt relativ stabil, so betonte der Bürgermeister, wobei eine gewisse Tendenz nach oben erkennbar sei. Bott erinnerte auch an das äußerst schlechte Jahr 2009, in dem man in Gemünden nur insgesamt neun Geburten verzeichnen konnte. Diese schlechte Zahl bleibe hoffentlich eine Ausnahme und für die Gemeinde sei es sehr positiv zu werten, wenn die Zahl von jungen Neubürgern auch weiter kontinuierlich ansteigen würde. Seitens der kommunalen Gremien werde jedenfalls viel getan, um die Kommune auch weiterhin attraktiv zu gestalten und damit den Bürgern das Wohnen in der ländlichen Region so angenehm wie möglich zu gestalten.

Bürgermeister Bott, die Verwaltungsangestellte Karin Horst, Auszubildende Victoria Meininger und Kindergartenleiterin Anita Geißler begrüßten die muntere Kinderschar in den Räumen des Kindergartens, einen Ort den die Kinder in den kommenden Jahren ihrer Kindheit hoffentlich noch näher kennenlernen werden, so der Wunsch der kommunalen Vertreter. Im Rahmen einer kleinen Begrüßungsrede machte der Bürgermeister deutlich, dass die Kinder die Zukunft der Gemeinde seien und man sich über jeden neuen Mitbürger ganz besonders freue. Die Entwicklung der Geburtenrate in den letzten Jahren allgemein stimme nicht unbedingt positiv, gleichwohl könne man angesichts einer gewissen Stabilität in den letzten Jahren für Gemünden durchaus optimistisch in die Zukunft blicken. Bott dankte den jungen Eltern für die Bereitschaft in heutiger Zeit Verantwortung für Kinder zu übernehmen und wünschte ihnen mit ihrem Nachwuchs viel Freude. Der Bürgermeister verwies auf den Ursprung dieser Übergabe von  Begrüßungsgeschenken und erinnerte an den entsprechenden Beschluss der Gemeindevertretung. Dem entsprechend gab es für jedes Baby 50 Euro von der Gemeinde, sowie ein Badetuch mit aufgesticktem Wappen und Schriftzug der Gemeinde. Im weiteren Verlauf hatten die Eltern zugleich auch Gelegenheit die Räumlichkeiten des Kindergartens näher in Augenschein zu nehmen, schließlich wird das ein oder andere Kind bereits bald den Kindergarten in der Krabbelgruppe, beziehungsweise in der U3 – Betreuung besuchen. Als Neubürger wurden begrüßt Herzberger Marlon, geb.: 01.01.2015; Martin Max, geb.:  02.01.2015; Konschu Emilia, geb.:  09.02.2015;  Knippel Jason, geb.:  09.03.2015; Zudak Maxim, geb.:  01.04.2015; Schenck zu Schweinsberg  Nouredene, geb.:  19.05.2015; Rausch Moritz, geb.: 22.05.2015; sowie Klein Raphael, geb.:22.06.2015

Elpenröder Kultur 2015 "Vom Böhmerwald in den Vogelsberg"

Einladung zur Seniorenbeiratssitzung in Elpenrod

Arbeiten am Tiefenbrunnen Ehringshausen weitestgehend abgeschlossen

Mit einem Schwerlastkran wurden die neuen Rohrelemente für die Steigleitung in den Tiefenbrunnen eingebracht.
Durch Mitarbeiter des kommunalen Bau- und Servicehofes wurde auch die oberirdischen Anschlüsse ausgetauscht und durch moderne Rohrteile ersetzt.

Gemünden/Ehringshausen (ek). Weitestgehend abgeschlossen werden konnten in diesen Tagen die vielfältigen Arbeiten in und am Tiefenbrunnen und damit im Zusammenhang im Bereich der örtlichen Wasserversorgung.

Bekanntlich war es im vergangenen Jahr durch einen Blitzschlag zum Ausfall der Pumpe im Tiefenbrunnen gekommen, als dessen Folge dann über Tage hinweg Frischwasser aus Nieder-Gemünden nach Ehringshausen in den Hochbehälter transportiert werden musste. Mit einer neuen Pumpe im Tiefenbrunnen konnte seinerzeit das größte Problem behoben werden, allerdings hatte man dabei schon erhebliche Schäden an der Steigleitung feststellen müssen. Der Rost hatte im Laufe der Jahre ganze Arbeit geleistet und schon damals war schnell klar, dass auch eine neue Steigleitung installiert werden muss. Klar war aber auch, dass diese umfangreichen Arbeiten eine entsprechende Zeit in Anspruch nehmen werden. Nach dem Pumpenaustausch und im weiteren Verlauf einer kompletten Neuinstallation der Elektrik folge nun in diesen Tagen der Austausch der Steigleitung, verbunden mit einer Kamerabefahrung. Dabei wurde festgestellt, dass die Pumpe zwei Meter tiefer gehängt werden muss, da sie ursprünglich etwas zu nahe am äußeren Filterrohr befestigt war. Dies wurde ebenso umgesetzt wie der Einbau oberirdischer Neuteile, wie beispielsweise neue Schieber und auch ein neuer Wasserzähler.

Mit dem Abschluss dieser umfangreichen Arbeiten, bei denen auch wieder ein Schwerlastkran eingesetzt werden musste, befindet sich der Tiefenbrunnen in der Gemarkung Ehringshausen in einen technisch hervorragenden Zustand und sollte damit den Anforderungen der kommenden Jahrzehnte gewachsen sein. Wie abschließend zu erfahren war liegen auch die Kosten für die umfassende technische Ausstattung und erforderlichen Reparaturen innerhalb der ursprüngliche geschätzten Kosten, so dass man auch diesbezüglich von einem erfolgreichen Abschluss sprechen könne, wie Bürgermeister Lothar Bott abschließend betonte. Nach Vorlage und Buchung aller noch ausstehender Rechnungen werde er die Gesamtsumme dieser Maßnahmen nennen können, die sich nach derzeitiger Einschätzung im Bereich von 25.000 Euro bewegen dürfte. Bei der ersten Einschätzung im vergangenen Jahr war man von Gesamtkosten im Bereich von 30.000 Euro ausgegangen, was die insgesamt sehr realistische Schätzung belegt. (Fotos: ek).

Seniorenausflug 2015

Das Foto entstand vor Beginn der Dombesichtigung.

Gemünden/Ehringshausen (ek). Einen kurzweiligen Tag verbrachten annähernd 50 Senioren aus der Gemeinde anlässlich des diesjährigen Seniorenausfluges, der am vergangenen Mittwoch bei sehr guten äußeren Bedingungen nach Limburg führte. In Begleitung von Bürgermeister Lothar Bott, dessen Lebensgefährtin Heidrun Seibert und Karin Horst vom Bürgerbüro der Gemeinde war man am Morgen mit dem Bus gestartet, um nach der Ankunft in der Domstadt an der Lahn zunächst ein wenig Zeit in der Fachwerkstadt verbringen zu können. Wer wollte konnte ein wenig Shoppen, aber auch ein gemütlicher Rundgang im Stadtkern gehörte zu den bevorzugten Aktivitäten der Gemündener Besucher. Pünktlich um 12 traf die Gruppe dann beim Dom ein, wo eine Führung unter fachkundiger Leitung angesagt war. Zum gemeinsamen Mittagessen ging es im weiteren Verlauf auf ein Schiff, mit dem man zwei Stunden auf der Lahn unterwegs war und dabei die reizvolle Landschaft rund um Limburg von der Wasserseite her genießen konnte. Der Abschluss der diesjährigen Ausflugsfahrt fand am frühen Abend dann in Burg-Gemünden statt, wo Karin Horst mit Brot und Kochkäse eine schmackhafte Überraschung vorbereitet hatte. Eine kleine Anerkennung gab es schließlich auch für die ältesten Teilnehmer bei dieser Ausflugsfahrt. Erna Stumpf (Nieder-Gemünden) und Otto Liehr-Schmidt (Hainbach) erhielten dabei die Präsente aus der Hand des Vorsitzenden vom Seniorenbeirat, Peter Krug.

Eine positive Information hatte schließlich auch noch Bürgermeister Lothar Bott, der von seiner Mitarbeiterin Karin Horst die Zusage bekommen hatte, dass diese auch in ihrer Freistellungsphase im Rahmen der Altersteilzeit die beliebte Seniorenfahrt der Gemeinde weiter organisieren und aktiv unterstützen wird. (Foto: ek).

Brandschutzerziehung in der KiTa Siebenstein

Gemünden-Nieder-Gemünden (eva).   „Feuer und Flamme für die Brandschutzerziehung“, hieß es am letzten Freitag bei den „Dinos“ im Kindergarten „Siebenstein“ in Nieder-Gemünden. Die beiden stellvertretenden Gemeindebrandinspektoren, Stefan Wehrwein und Jochen Schnell-Kretschmer brachten den künftigen Schulanfängern die Aufgaben der Feuerwehr näher, informierten wie gefährlich Feuer sein kann und wie man sich zu verhalten hat, wenn es tatsächlich einmal brennt. 

Auch wie man im Gefahrenfall die Feuerwehr rufen kann wurde praktisch demonstriert. Dabei lernten die Kleinen das richtige Absetzten eines Notrufs mit einem Telefon und was dabei beachtet werden muss, damit die Rettungskräfte schnellstens vor Ort sein können. Die Kinder erfuhren von den drei wichtigen „W’s“: „Wer meldet? Wo geschah es? Was geschah?“, wo der Notruf hingeht, wie die Feuerwehr dann alarmiert wird und dass man den Notruf außer bei Feuer,  auch bei anderen Gefahren wählen kann. Dies hatten sich die Kinder gut gemerkt, denn beim anschließenden Rollenspiel  mit einem Telefon rief beispielsweise  Felicitas, mit genauer Angabe „Wer? Wo? Was?“,  die Feuerwehr um Hilfe, weil ihre Katze hoch oben in einem Baum sitzend in großer Gefahr war.

Ein  weiteres Thema war der sichere Umgang mit Kerzen und Streichhölzern. Dabei wurde den Kindern vermittelt, dass man zur Sicherheit nur ganze Streichhölzer verwenden und diese stets vom Körper weg anzünden sollte,  dass im Bereich einer Flamme  auf langes Haar besonders geachtet werden muss und Streichhölzer zur Sicherheit immer ausgeblasen und nicht ausgeschüttelt werden sollten.

Natürlich wussten die Kinder schon, dass beim Feuer Rauch entsteht, man so wenig Rauch wie möglich einatmen sollte und einigen war sogar bewusst, dass der Rauch von unten nach oben steigt: „..dann muss man sich auf dem Boden fortbewegen“.

Den Kindern wurde der Unterschied zwischen  einem unkontrollierten Brand in geschlossenen Räumen und einem kontrollierten Feuer, wie beispielsweise  beim Grillen im Freien,  erläutert.  

Erzieherinnen und Kindern wurde vermittelt,  wie man sich richtig  beim Verlassen der Räume und des Gebäudes im Notfall verhalten sollte. Nämlich dass man bei starkem Rauch auf jeden Fall nach draußen  krabbeln sollte, wenn möglich etwas vor den Mund zu halten und  nach dem Verlassen der Räume die Türen zu schließen. Ganz wichtig dabei ist es  auf Kleinere und Schwächere besonders zu achten und sich nach dem Verlassen des Gebäudes in Zweierreihen, angeführt von den Größeren, möglichst weit weg von der Gefahrenzone   in Sicherheit zu bringen und   bis hin zur Vollständigkeitsprüfung auf dem Sammelplatz zu bleiben, damit Sicherheit besteht, dass niemand im Gebäude zurückgeblieben ist.

Ein absolutes Highlight war für die Kinder abschließend die Besichtigung eines Feuerwehrautos auf dem benachbarten Bauhofgrundstück.  Alle durften auch einmal einsteigen und manche hatten sogar das Glück auf dem Fahrersitz Platz nehmen zu dürfen.   Hier waren vor allem die Jungs der Gruppe von der Technik und den Gerätschaften, bis hin zu der Ausstattung für Atemschutzgeräteträger  fasziniert. Hatte die Aufmerksamkeit zuvor bei der Theorie langsam nachgelassen, waren nun alle wieder eifrig bei der Sache, stellten Fragen und wussten erstaunlicher Weise auch schon einiges über die Feuerwehr.   

Neben kleinen Geschenken mit Feuerwehrthemen, wie Malbücher und  Bastelsets, erhielten alle „Dinos“ für die Teilnahme an der Brandschutzerziehung ein „Brandschutzdiplom“.

Kindergartenleiterin Anita Geißler bedankte sich im Namen des Kindergartens bei Stefan Wehrwein und Jochen Schnell-Kretschmer  für die aufschlussreichen und kindgerecht dargebrachten Informationen zum Brandschutz und zur Feuerwehr.

Gemündener Ferienspielabschluss mit viel Spaß für die Kinder

Danke an die Sponsoren für die finanzielle Unterstützung

Noch einmal richtig viel Spaß hatten am Freitagnachmittag rund 50 Jungen und Mädchen anlässlich der Gemündener Abschlussveranstaltung der diesjährigen Ferienspiele, die die Gemeinde Gemünden gemeinsam mit der Stadt Homberg ausgerichtet hatte. 38 Einzelveranstaltungen, teilweise im Bereich Homberg, teilweise in Gemünden, sowie Anmeldungen von mehreren hundert Kindern machen deutlich, dass die Kinder aus einer bunten Vielfalt auswählen konnten und davon auch reichlich Gebrauch gemacht haben. Zu der Gemündener Abschlussveranstaltung hatte die Gemeinde zum Grillgelände auf dem Nikolausberg eingeladen. Betreut wurde das Angebot von Mitgliedern der Freiwilligen Feuerwehr Nieder-Gemünden und des Club Alte Kameraden (CAK). Die beiden Vereine hatten kurzweilige Spielstationen vorbereitet, an denen die Jungen und Mädchen Geschicklichkeit, Balance und Treffgenauigkeit erproben konnten. Ob Pfeilewerfen, Torwandschießen, Zielspritzen mit der Kübelspritze oder über leere Getränkekisten laufen, es war ein großer Spaß, den die Kinder noch einmal richtig genießen konnten, denn das Wetter spielte ebenfalls mit. Zur Stärkung gab es jede Menge Getränke, aber natürlich auch herzhaftes vom Grill hatten die fleißigen Helfer aus den Reihen der beiden Vereine vorbereitet.

Die Gemeinde Gemünden hatte zu dieser Abschlussveranstaltung auf Gemündener Boden auch alle diesjährigen Sponsoren eingeladen, um gemeinsam mit den Kindern zu feiern, aber auch um sich direkt bei den Sponsoren noch einmal für die tolle finanzielle Unterstützung zu bedanken. Mit diesen Spenden, so unterstrich in Vertretung von Bürgermeister Lothar Bott Gemeindevorstandsmitglied Eckhard Kömpf, hatten die Sponsoren eine gute Grundlage für diese wichtige Jugendarbeit im ländlichen Gebiet gelegt. Gerade im Hinblick auf den demografischen Wandel im Vogelsberg und die immer knapper werdenden öffentlichen Gelder sei es nicht einfach das Angebot jährlich wiederkehrender Ferienspiele aufrecht zu erhalten. Die Sponsoren hätten mit ihrer Spende dazu beigetragen eine sinnvolle Freizeitgestaltung in den Schulferien anzubieten, so Kömpf weiter. Mehr als 2.000 Euro seien auf diesem Wege zusammengekommen, Geld, welches zu 100 Prozent für die Durchführung der Ferienspiele eingesetzt worden sei und damit vollständig auch den Gemündener Kindern zu Gute kam. Dank gelte auf diesem Weg den Sponsoren Michael Zeiler Machines e.K., Fa. Faekal, der OVAG, der Fa. Gerhard Georg aus Ehringshausen, der Fa. Seipp und Kehl GmbH, der Raiffeisen Waren GmbH und der VR Bank Hessenland eG.

Zum Abschluss gab es noch ein gemeinsames Foto mit den Kindern und den Helfern der beiden örtlichen Vereine, sowie mit Vertretern der Sponsoren, soweit sie der Einladung auf das CAK-Gelände gefolgt waren. 

Einladung GVE 01.10.2015

Einladung zur Ortsbeiratssitzung Burg-Gemünden

Ferienspiele 2015 Gemeinde Gemünden (Felda) und Homberg Ohm

Einladung zur Ortsbeiratssitzung Elpenrod

Einladung zu Bürgerversammlungen

Sitzung Ortsbeirat Burg-Gemünden 22.07.2015

8. Bauausschuss 01. Juli 2015

Einladung zur Gemeindevertretersitzung am 16.07.2015

Sitzung Ortsbeirat Ehringshausen 07.07.2015

Einladung 24. Gemeindevertretersitzung

10-jähriges Dienstjubiläum als Schiedsmann

Der Schiedsmann der Gemeinde Gemünden (Felda), Peter Krug, wurde in den vergangenen Wochen für sein 10-Jähriges Dienstjubiläum als Schiedsperson bereits urkundlich durch die Hessische Justizverwaltung geehrt.

Nunmehr im Rahmen der Jahreshauptversammlung der Bezirksvereinigung Gießen, des Bundes Deutscher Schiedsmänner und Frauen in Gedern, wurde ihm nachträglich die Verdienstmedaille des BDS für 10-Jährige ehrenamtliche Tätigkeit im BDS überreicht. 

Auf dem Bild : Schiedsmann Peter Krug, der Vorsitzende der Bezirksvereinigung Gießen Bodo Winter sowie der Landesvorsitzende des BDS Manfred Schneider (v.l.) bei der Übergabe.

Das Gruppenbild zeigt alle Geehrten der Bezirksvereinigung Gießen des Bundes Deutscher Schiedsmänner und Frauen.

Info zur Seniorenbeiratswahl

Generationenlernen Seniorenbeirat

2. Gemündener Kulturwochen

Gemünden (ek).Im kommenden Jahr wird es eine zweite Auflage der Gemündener Kulturwochen geben. Diese grundsätzliche Entscheidung hatte der Kulturring bereits im vergangenen Jahr getroffen, als Ergebnis am Ende der ersten Gemündener Kulturwochen, die im Herbst 2014 ihre Premiere feierten.

Im Rahmen einer Sitzung des Kulturrings dieser Tage im Feuerwehrgerätehaus von Nieder-Gemünden, an dem auch bereits Vertreter heimischer Vereine teilnahmen, wurden erste Vorgespräche in Bezug auf die 2. Gemündener Kulturwochen geführt, aber auch nochmal auf die Kulturwochen im vergangenen Jahr zurückgeblickt. Zu diesem Treffen, so führte Karl Pitzer, Vorsitzender des Kulturrings aus, hatte man alle heimischen Vereine schriftlich eingeladen. Im Rahmen des Rückblicks auf 2014 konnten deutlich die Vorteile für eine Vereinsbeteiligung an den Kulturwochen herausgearbeitet werden. Vereine profitieren von einer vielfältigen und breit gefächerten Werbung, der Wiedererkennungswert werde deutlich erhöht, es gebe einen Flyer und letztendlich könne dadurch der einzelne Verein eine Steigerung der Teilnehmerzahlen bei den eigenen Veranstaltungen erzielen. Das Resümee für 2014 war insgesamt positiv, gleichwohl, so Karl Pitzer weiter, gebe es noch viel Entwicklungspotential, welches man gerne gemeinsam mit den heimischen Vereinen aktivieren möchte. Dazu seien aber auch die Vereine aufgerufen mehr untereinander zu kooperieren und die Zusammenarbeit weiter zu entwickeln, immer in Sinne einer Verbesserung des Miteinanders aller Gemündener Ortsteile. Nur gemeinsam sei man stark, so der Vorsitzende nachdrücklich. Diese Gemeinsamkeiten gelte es auch im Hinblick auf die zukünftige Entwicklung weiter zu stärken und damit das kulturelle Leben auf dem Lande weiter voran zu bringen.

In Bezug auf die zweiten Kulturwochen innerhalb der Gemeinde erinnerte der Vorstand an den bereits im letzten Jahr beschlossenen Turnus der zukünftigen Veranstaltungen, die alle 1 ½ Jahre stattfinden sollen, wobei immer ein Wechsel zwischen Herbst und Frühjahr vorgesehen ist. In Bezug auf 2016 bedeutet dies nach einer ersten Grobplanung, dass die Kulturtage 2016 in dem Zeitraum Mitte April bis Mitte Mai stattfinden werden. Eine genaue Terminierung wird erst zu einem späteren Zeitpunkt erfolgen, wie der Vorsitzende weiter ausführte. Vereine die sich an den Kulturtagen 2016 beteiligen möchten haben bis Anfang September 2015 Gelegenheit sich bei einem Mitglied des Kulturringvorstandes zu melden. Im Rahmen des aktuellen Treffens wurden noch keine konkreten Veranstaltungen besprochen, gleichwohl wurden erste Ideen gesammelt, die nicht unbedingt den traditionellen Angeboten in diesem Zeitraum entsprechen sollen. Gesprochen habe man, so betonten der Vorsitzende und dessen Vertreter Bürgermeister Lothar Bott in einem Gespräch, über mögliche Vorträge, über Lesungen, Workshops und auch Ausstellungen oder Angebote unter freiem Himmel. Als mögliche Stichworte sammelte man unter anderem Parkfest, Clemens Bittlinger, Entenrennen, musikalischer Frühschoppen, Maibaum, Gesangsabend, Karaoke, Kabarett und vieles mehr. Es gelte jetzt noch viele Vereine zu sensibilisieren, für eine Beteiligung zu gewinnen, um am Ende ein buntes und kurzweiliges Programm für das Frühjahr 2016 auf die Beine stellen zu können. Eine große Bedeutung komme der gemeinsamen Werbung zu, wie Bott und Pitzer hervorhoben. Nur gemeinsam sei man stark, nur gemeinsam könnten Vereine, die Gemeinde und ihre Bürger, sowie der Kulturring am Ende erfolgreich sein.

Ein entsprechender Aufruf gelte daher nochmals vor allem an jene Vereine, die bei dem Treffen nicht anwesend sein konnten. Sie alle sollten sich angesprochen fühlen und können in der jetzigen Vorplanungsphase natürlich jederzeit „einsteigen“ und sich an der weiteren Planung und späteren Durchführung der 2. Gemündener Kulturwochen beteiligen. Ideen, Vorstellungen und Überlegungen könnten in der jetzigen Vorplanungszeit jederzeit einfließen und werden von den Verantwortlichen gerne entgegengenommen. Ziel aller Beteiligten, so Pitzer und auch Bott übereinstimmend, sollte sein, dass Gemünden insgesamt interessanter wird, für die Einheimischen ebenso wie für Auswärtigen. Zugleich wolle man auf diese Weise auch das Zusammenrücken der Ortsteile weiter fördern und damit die Gemeinschaft insgesamt weiter stärken.    

Geplant sei auch für die 2. Gemündener Kulturwochen wieder die Erstellung eines speziellen Flyers mit dem inzwischen schon bekannten Logo der Kulturwochen, welches unverändert für eine entsprechende Identifikation sorgen werde und damit einen hohen Wiedererkennungswert in Bezug auf die Kulturwochen habe. 

30. Jubiläum Ortsvorsteher Burg-Gemünden

Gemünden/Nieder-Gemünden(ek). Auf ein ganz besonderes Jubiläum konnte am Freitag (10.04.) Fritz Wittchen (Burg-Gemünden) zurückblicken. Genau an diesem Tag, so unterstrich Bürgermeister Lothar Bott im Rahmen einer kleinen Feierstunde im Rathaus, blickt der Jubilar auf eine 30-jährige Amtszeit als Ortsvorsteher des größten Gemündener Ortsteils zurück. Seitens der Gemeinde und im Beisein der Bediensteten der Verwaltung gratulierten Bürgermeister Bott und 1. Beigeordneter Eckhard Reitz dem Jubilar zu diesem herausragenden Jubiläum. Wittchen ist damit einer der dienstältesten Ortsvorsteher im Kreisgebiet, wie Bott weiter ausführte. Im Laufe seiner langen Jahre des Ehrenamtes habe er fast alle Bürgermeister der Gemeinde direkt miterlebt, angefangen mit Otto Fischer, der bisher längsten Zeit mit Peter Antmansky (rund 12 Jahre), gefolgt von kürzeren Zeiten unter der Regie von staatsbeauftragten Bürgermeistern (Günter Bastian und Dieter Böck), sowie Perioden unter der Leitung damaliger 1. Beigeordneter (Bernd Reitz und Gerd Stumpf), ferner einer Zeit unter der Führung von Paul Weber, sowie inzwischen über mehr als 10 Jahre mit Bürgermeister Lothar Bott. Fritz Wittchen, so hob Bott hervor, kenne seinen Ortsteil wie kein anderer. Er habe an unzähligen Projekten innerhalb des Ortes mitgewirkt, habe sich immer unermüdlich für das Wohl der Bürger „seines“ Ortsteils eingesetzt, wisse natürlich über alles dort bestens Bescheid und engagiere sich auch nach 30 Jahren noch unermüdlich und mit beispielhaften Elan. Der Bürgermeister hob aber auch in diesem Zusammenhang die Verdienste seiner Ehefrau Ursula hervor, ohne die ein solcher Einsatz über viele Jahrzehnte hinweg kaum möglich gewesen wäre. Aus diesem Grund war diese ebenfalls mit eingeladen und erhielt als kleines Dankeschön ein Blumengebinde. Präsente der Verwaltungsmitarbeiter und der Gemeinde gab es im Anschluss, bevor der Jubilar das Wort ergriff. Wittchen dankte in erster Linie seiner Ehefrau, die ihn immer unterstützt habe und ihm so auch den Freiraum gegeben und ermöglicht habe, damit ein solch langes ehrenamtliches Engagement möglich wurde. Einen weiteren Dank richtete er aber auch an Bediensteten der Veraltung, die ihn immer unterstütz hätten und ohne deren Informationen und Hilfe so manches nicht möglich gewesen wäre. Sehr gut erinnern konnte sich Fritz Wittchen noch an den Beginn seiner Amtszeit als Ortsvorsteher, die er im Alter von 37 Jahren antrat. Der damalige, inzwischen verstorbene, 1. Beigeordnete Heinz Lang, der ja bekanntlich aus Burg-Gemünden kam, habe ihn zu der Übernahme des Amtes  nach der Kommunalwahl ermuntert mit den Worten „Du machst das mal zwei Jahre und dann sehen wir weiter….“ Aus diesen zwei Jahren wurden nunmehr 30, eine sehr lange Zeit, in der Wittchen große Veränderungen innerhalb des Ortes mit begleiteten konnte und sich zum Wohl des Ortsteils immer wieder stark machte und immer noch macht. (Foto: ek).

Einladung OB Hainbach 14.06.2015

Einladung OB Nieder-Gemünden 04.05.2015

Einladung OB Burg-Gemünden 05.05.2015

Einladung HFA 14.04.2015

Einladung OB Ehringshausen 28.04.2015

Einladung Ortsbeirat Nieder-Gemünden

Entwurf des Haushaltsplans 2015/2016

In der Sitzung der Gemeindevertretung am 26.03.2015 hat der Gemeindevorstand den Entwurf des Haushaltsplans 2015/2016 eingebracht und zur weiteren Beratung und Beschlussfassung der Gemeindevertretung vorgelegt.

Den Entwurf des Haushaltsplans 2015/2016 steht zum Download unter Rathaus und Politik/Haushaltsplan bereit. Ebenso ist hier die Präsentation zur Haushaltsrede des Bürgermeisters abrufbar.

http://www.gemuenden-felda.de/rathaus-und-politik/haushaltsplan/

Resolution der Gemeindevertretung

Die Gemeindevertretung der Gemeinde Gemünden (Felda) hat in der Sitzung vom 05.02.2015 nachfolgende Resolution beschlossen:

Resolution
Für Freiheit und Toleranz

Durch Anschläge wie auf das Magazin “Charlie Hebdo” sollen Meinungsfreiheit und Toleranz vernichtet werden. In allen Städten und Gemeinden herrscht Betroffenheit über die Vorgänge der letzten Tage.
Aber die lokale Demokratie ist wehrhaft. Bei aller ethnischer, religiöser oder kultureller Verschiedenheit verbindet uns das Bekenntnis zu Verfassung, Rechtsstaat und Menschlichkeit.
Das ist das Fundament unserer Gesellschaft vor Ort, in der wir alle friedlich miteinander leben können und wollen. Dafür stehen wir kompromisslos in unserem Gemeinwesen ein.
Die Reaktionen auf eine solche Tat wie in Paris sind vor allem eines: menschlich. Doch Emotionen dürfen nicht zu Ausgrenzungen und Vorverurteilungen führen. Aufklärung und Information der Bürgerinnen und Bürger sind wichtiger denn je, damit die Anschläge nicht zum Anlass unreflektierter Propaganda
werden.
Wir werden uns mit aller Kraft dafür einsetzen, dass in unserer Gemeinde das hohe Gut der Meinungsfreiheit gewahrt und dass das friedliche Miteinander von Menschen gleich welcher ethnischer, kultureller oder religiöser Prägung in unserer Kommune geschützt wird.

Wir sagen JA zur Freiheit des Wortes und der Meinung.
Wir sagen JA zu unserer gesellschaftlichen Vielfalt
Wir sagen NEIN zur Gewalt.
Wir sagen NEIN zur gesellschaftlichen Ausgrenzung.

Begrüßung der Neubürger

Das Foto zeigt die Neubürger mit Mama und Papa, wobei erneut alle Kinder mit Mama und/oder Papa der Einladung der Gemeinde folgen konnten, sowie Bürgermeister Lothar Bott und Karin Horst vom Bürgerbüro der Gemeindeverwaltung (Foto: ek).

Gemünden/Nieder-Gemünden (ek). ). Die jüngsten Bewohner der Gemeinde hatte Bürgermeister Lothar Bott dieser Tage im Kindergarten zu Gast. Hintergrund dieser inzwischen traditionellen Zusammenkunft ist der Beschluss der Gemeindevertretung aus dem Jahr 2009, wonach jedem Neugeborenen ein kleines Willkommenspräsent der Gemeinde überreicht werden soll. Inzwischen war dies die neunte Veranstaltung dieser Art und zugleich die erste für 2015. Mit sieben Neubürgern, die im zweiten Halbjahr 2014 das Licht der Welt erblickten sind insgesamt 18 Jungen und Mädchen im vergangenen Jahr geboren, eine Geburtenrate, die relativ konstant geblieben ist. Gleichwohl hatte man mit 11 Kindern im ersten Halbjahr sogar die Hoffnung eine Spitzenzahl zu erreichen und das Ergebnis von 2013, damals waren es insgesamt 21 Kinder, noch zu verbessern.  Gleichwohl erfreut zeigte sich der Verwaltungschef über die Gesamtzahl der Kinder, die sich auf einem guten Niveau eingependelt habe. In 2011 gab es insgesamt 19 Kinder, im Jahr 2010 waren es 18, in 2012 erneut 19 und im Jahr 2013 sogar 21, was der bisher höchste Zuwachs innerhalb eines Jahres bedeutete. Die Geburtenzahlen sind also insgesamt relativ stabil, mit einer erkennbaren Tendenz nach oben, so die positive Schlussfolgerung des Bürgermeisters. Dabei erinnerte er auch an das äußerst schlechte Jahr 2009, in dem man in Gemünden nur insgesamt neun Geburten verzeichnen konnte. Diese schlechte Zahl bleibe hoffentlich eine Ausnahme und für die Gemeinde sei es sehr positiv zu werten, wenn die Zahl von jungen Neubürgern auch weiter kontinuierlich ansteigen würde. Seitens der kommunalen Gremien werde jedenfalls viel getan, um die Kommune auch weiterhin attraktiv zu gestalten und damit den Bürgern das Wohnen in der ländlichen Region so angenehm wie möglich zu gestalten.

Bürgermeister Bott und die Verwaltungsangestellte Karin Horst begrüßten die muntere Kinderschar in den Räumen des Kindergartens, einen Ort den die Kinder in den kommenden Jahren ihrer Kindheit hoffentlich noch näher kennenlernen werden, so der Wunsch der kommunalen Vertreter. Im Rahmen einer kleinen Begrüßungsrede machte der Bürgermeister deutlich, dass die Kinder die Zukunft der Gemeinde seien und man sich über jeden neuen Mitbürger ganz besonders freue. Die Entwicklung der Geburtenrate in den letzten Jahren allgemein stimme nicht unbedingt positiv, gleichwohl könne man angesichts einer gewissen Stabilität in den letzten Jahren für Gemünden durchaus optimistisch in die Zukunft blicken. Bott dankte den jungen Eltern für die Bereitschaft in heutiger Zeit Verantwortung für Kinder zu übernehmen und wünschte ihnen mit ihrem Nachwuchs viel Freude. Der Bürgermeister verwies auf den Ursprung dieser Übergabe von  Begrüßungsgeschenken und erinnerte an den entsprechenden Beschluss der Gemeindevertretung. Dem entsprechend gab es für jedes Baby 50 Euro von der Gemeinde, sowie ein Badetuch mit aufgesticktem Wappen und Schriftzug der Gemeinde. Erstmals gab es auch völlig neu gestaltete, auf den Anlass abgestimmte Urkunden, entworfen von der Verwaltungsmitarbeiterin Viktoria Maininger, wie Bürgermeister Bott lobend hervorhob. Im weiteren Verlauf hatten die Eltern Gelegenheit die Räumlichkeiten des Kindergartens näher in Augenschein zu nehmen, schließlich wird das ein oder andere Kind bereits bald den Kindergarten in der Krabbelgruppe, beziehungsweise in der U3 – Betreuung besuchen.

Bei den jungen Neubürgern handelt es sich um (Reihenfolge entsprechend dem Alphabet), Alina Helm (27.08.2014), Leander Hofmann (28.09.2014), Darian Koch (16.08.2014), Mila Koch (26.11.2014), Lene Lein (08.07.2014), Colleen Schmidt (29.07.2014), sowie Zehreta Sherifoska (14.09.2014).

Einladung Sitzung OB Rülfenrod

Erfolgreichen Abschluss am KiTa-Führungskompetent-Förderprogramm

Das Foto entstand bei der Zertifikatsübergabe in Mühlheim mit dem geschäftsführenden Direktor des HSGB Karl-Christian Schelzke (vorne links), mit Dr. Karl Olbort vom Institut für Personal- u. Betriebswirtschaft in Wettenberg (2. V. links). In der Bildmitte Bürgermeister Lothar Bott und direkt vor ihm Nicole Schlosser, die Absolventin aus dem Kindergarten „Siebenstein“.

Gemünden/Nieder-Gemünden (ek). Einen erfolgreichen Abschluss am Kita-Führungskompetent-Förderprogramm konnte dieser Tage Nicole Schlosser vom kommunalen Kindergarten „Siebenstein“ vermelden. Im Beisein von Bürgermeister Lother Bott konnte die Absolventin dieser Tage die Zertifizierungs-Urkunde entgegennehmen.

Von Februar 2013 bis Dezember 2014 hatte Nicole Schlosser das Förderprogramm des hessischen Städte- und Gemeindebundes absolviert. Das Gesamt-Förderprogramm begann mit einem Zulassungs-Audit und wurde mit der Abschlussprüfung beendet. Mit der Durchführung des Förderprogrammes war das IPW (Institut für Personal- und Betriebswirtschaft in Wettenberg), unter der Führung von Dr. Karl Olbort und Herrn Max Schirmeister beauftragt. Neben zahlreichen Fortbildungstagen und der Abschlussprüfung musste eine Führungsfacharbeit angefertigt und präsentiert werden. Das Thema der Gemündener Absolventin lautete: „Die Kindertagesstätte "Siebenstein" und die Auswirkungen des hessischen Kinderförderungsgesetz“.

Vor wenigen Tagen fand nun die feierliche Übergabe der Zertifizierungs-Urkunde in Mühleim am Main, in der Geschäftsstelle des hessischen Städte- und Gemeindebundes statt. Mit dieser Urkunde werden die Kompetenzen zur Kita-Leitung bestätigt.

Das Förderprogramm, so erläuterte die erfolgreiche Absolventin auf Nachfrage, besteht aus zwei verschiedenen Personalführungsmodulen. Im Modul 1 geht es dabei um Basis- und Schlüsselfaktoren der Personalführung in der Kita, um die Hauptaufgaben der Mitarbeiterführung, um Kommunikation, Information und Organisation im Team, aber auch um Problembewältigung, Arbeits-, Methodik-, Zeit- und Selbstmanagement. Im Modul 2 stehen dann persönliche und Team- Führungskompetenzen im Innen- und Außenbereich im Mittelpunkt, ebenso wie Leistung und Klima im Team, eine Teamoptimierung und dabei die Führungskraft als Coach. Behandelt werden ferner Motivationsmethoden und Innovation, Führungspsychologie, Kita-Führungsaufgaben in der Außendarstellung, ebenso wie Presse-, PR- und Imageaufgaben im Rahmen der Führung.

Zur Zertifikatsübergabe war auch Bürgermeister Lothar Bott nach Mühlheim gekommen, wo er Nicole Schlosser zum Bestehen der Prüfung herzlich gratulierte und in diesem Zusammenhang auch das besondere Engagement im Rahmen der Weiterbildung hervorhob. Bott unterstrich dabei die Notwendig einer kontinuierlichen Weiterbildung und damit zugleich auch der positiven Entwicklung im gemeindlichen Kindergarten. Dies sei für das Personal ebenso von Bedeutung, wie für die Kinder, die im Kindergarten betreut werden. Schließlich dürften sich auch die Eltern darauf verlassen, dass sie ihre Kinder kompetentem und umfassend geschultem Personal anvertrauen und damit seitens der Gemeinde alles getan werde, um die ihr anvertrauten Kinder optimal zu betreuen. (Foto: ek).

Neuwahlen des Seniorenbeirates

E-Mobil bei der Gemeinde - Es geht jetzt los!

Das Foto zeigt Simone Schmuck vom Bürgerbüro der Gemeindeverwaltung, sowie Bürgermeister Lothar Bott, der inzwischen bereits eine Chipkarte besitzt, ebenso wie weitere, schon registrierte Nutzer aus den Reihen der Beschäftigten in der Gemeindeverwaltung, an dem neuen Elektrofahrzeug, welches bereits an der Ladestation bei der Gemeindeverwaltung angeschlossen ist. (Foto: ek).

Gemünden (ek). Die e-Mobilität in Gemünden nimmt nun allmählich Fahrt auf. Nachdem kurz vor Weihnachten noch das Elektroauto von Landrat Manfred Görig an Vertreter der Kommune in Lauterbach übergeben wurde, sollen nun endlich auch die Bürger von dem Angebot partizipieren können. Angelaufen sind inzwischen, wie Bürgermeister Lothar Bott auf Nachfrage ausführte, die Registrierungsmöglichkeiten für die Bürger. Dazu sei es erforderlich, dass sich interessierte Nutzer auf der Homepage des e-Carsharing-Anbieters anmelden und registrieren lassen. Die Internetadresse dazu lautet www.e-wald.eu. Auf dieser Internetseite muss der zukünftige Nutzer verschiedene Daten eingeben, den entsprechenden Vertrag ausdrucken und mit seinem Führerschein und einem Personalausweis zur Gemeindeverwaltung nach Gemünden. Dort erfolgt im Bürgerbüro (Frau Schmuck oder Frau Horst) nach Prüfung der Unterlagen die Aushändigung einer Chipkarte. Seitens der Gemeinde wird der unterzeichnete Nutzungsvertrag dann an den Anbieter e-Wald übermittelt, um dann von dort die Freischaltung der Karte vorzunehmen. Die Nutzer können danach im Rahmen des Projektes das Fahrzeug buchen und kostenfrei nutzen. Ausdrücklich wird seitens der Gemeinde darauf hingewiesen, dass die 6 € Registrierungsgebühr bei der Firma e-Wald durch den Vogelsbergkreis im Rahmen des Projektes übernommen werden. Ebenso würde, im Falle eines Verkehrsunfalls, die im Nutzungsvertrag vereinbarte Selbstbeteiligung durch den Vogelsbergkreis übernommen, sofern kein Vorsatz oder grobe Fahrlässigkeit vorliegt.

Diese Registrierungen sind ab sofort uneingeschränkt möglich, wie der Bürgermeister weiter betonte. Für den 02. Februar, 18:00 Uhr, im Feuerwehrgerätehaus von Nieder-Gemünden ist dann noch eine Informationsveranstaltung vorgesehen, bei der nochmals allgemeine Informationen „rund um“ die Registrierung gegeben werden sollen.

Installiert wurde zwischenzeitlich beim Rathaus in Nieder-Gemünden auch eine frei zugängliche Steckdose, an der das Elektroauto geladen werden kann. Für alle Nutzer obligatorisch ist natürlich eine kurze Einweisung in die Besonderheiten dieses Fahrzeuges, denn schließlich soll es bei einer Nutzung keine Überraschungen geben. Jeweils über Nacht, so die Planungen innerhalb der Gemeinde, wird das neue Fahrzeug beim Rathaus stehen und die Batterie geladen, damit dann für den kommenden Tag eine durchschnittliche Reichweite von rund 120 Kilometer wieder sichergestellt ist. 

Bei der Gemeinde, so der Bürgermeister abschließend, hofft man jetzt auf eine entsprechende Nachfrage bei der Registrierung, damit das neue Elektroauto auch möglichst oft und von möglichst vielen Bürgern genutzt wird.

Einladung Ortsbeirat Burg-Gemünden 10.02.2015

Besetzung des Ortsgerichts Gemünden (Felda) IV – Ehringshausen/Rülfenrod

Für jedes Ortsgericht werden ein Ortsgerichtsvorsteher oder eine Ortsgerichtsvorsteherin und  Ortsgerichtsschöffen sowie mehrere Schöffen bestellt. Die Ortsgerichtsmitglieder sind Ehrenbeamte.

 

Für den Ortsgerichtsbezirk Gemünden (Felda) IV  sucht die Gemeinde Gemünden (Felda) Personen, die Interesse an der Tätigkeit als Ortsgerichtsvorsteher oder Ortsgerichtsvorsteherin oder Schöffe / Schoffin haben.

 

Schriftliche Bewerbungen werden beim Gemeindevorstand der Gemeinde Gemünden (Felda), Rathausgasse 6, 35329 Gemünden (Felda) entgegen genommen.

 

Aus der Bewerbung muss notwendigerweise der Name, Vorname, der Geburtstag und -ort, der Beruf sowie der Wohnort und die Straße hervorgehen. Bewerben können sich Personen, die in Ehringshausen oder Rülfenrod wohnen.

 

Sie werden auf Vorschlag der Gemeinde Gemünden (Felda)  von dem Direktor des Amtsgerichts Alsfeld auf die Dauer von zehn Jahren ernannt. Die Amtszeit kann auf fünf Jahre begrenzt werden, wenn der oder die Vorgeschlagene bereits das 65. Lebensjahr vollendet hat (§ 7 OGG).

 

Zu Ortsgerichtsmitgliedern dürfen nur Personen ernannt werden, die allgemeines Vertrauen genießen sowie lebenserfahren und unbescholten sind. Sie sollen mit der Schätzung von Grundstücken vertraut sein und müssen ihren Wohnsitz im Bezirk des Ortsgerichts haben.

 

Gemäß § 8 Abs. 2 und 3 OGG können Ortsgerichtsmitglieder

nicht Personen sein, die

·          die Besorgung fremder Rechtsangelegenheiten  geschäftsmäßig ausüben,

·         als Rechtsanwalt oder Notar zugelassen sind,

·         im Rahmen ihrer beruflichen Tätigkeit (im Dienst befindliche Richter sowie Beamte im  Justizdienst) Aufgaben erfüllen, die im Zusammenhang mit den Aufgaben des Ortsgerichts   stehen.

Personen, die miteinander im ersten oder zweiten Grade verwandt oder verschwägert sind, sowie Ehegatten sollen nicht gleichzeitig Ortsgerichtsmitglieder sein.

 

 

 

Gemünden (Felda), den 9. Januar 2015

gez. Bott, Bürgermeister

Sitzung des Haupt- und Finanzausschusses am 20.01.2015

Demografiedialog am 16.01.2015