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Dorf und Geschichte

Die ersten Erwähnungen des Dorfes Otterbach finden sich in einer Urkunde vom 27. Oktober 1420, nach der Ruprecht Riedesel an den Herren Reinhard von Hanau sein Gut in Otterbach übergibt, und es gleichzeitig als Lehnen wieder zurück erhält.

Mit dem Stand von 2010 hat Otterbach insgesamt 86 Einwohner.
Die Fahrt durch das locker bebaute Haufendorf bringt viele Besonderheiten zu Tage.

So bildet die Kirche in Otterbach beispielsweise eine Einheit mit einem Wohnhaus. Auch die hessische Staatsdomäne, welche von Familie Müller geführt wird ist erwähnenswert.

Eine scharfe S-Kurve führt an der Domäne und der Kirche entlang. So muss jeder Besucher langsam und vorsichtig die schmalste Stelle der Dorfstraße zwischen Kirche und Staatsdomäne passieren und dabei einen Blick in den Spiegel werfen.

Aber auch ein Blick in die Staatsdomäne und deren Fuhrpark ist lohnenswert. Hier kann man außer dem Rinderbestand, auch eine umfangreiche Technik zur Bewirtschaftung von landwirtschaftlichen Flächen bestaunen, die für eine rentable alternative Bewirtschaftung erforderlich sind.