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Lebendiges Gemünden

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Geschichte

Hainbach ist mit ca. 300 Einwohnern eines der kleineren Dörfer von Gemünden. Es hat seinen Namen vom gleichnamigen Bach, der oberhalb am Haarbacher Kopf entspringt.

Das älteste, noch erhaltene Schriftstück ist ein Auszug aus dem Burggemünder Sahlbuch vom Jahr 1582, die Siedlungsgeschichte kann jedoch bis in die Bronzezeit (1800 - 700 v. Chr.) durch zahlreiche Hügelgräber in der Gemarkung zurückverfolgt werden.

Von Buchenmischwäldern umgeben, harmonisch in die Landschaft eingebettet und vom Hainberg im Westen vor den Winden geschützt hat es für Einheimische und Gäste sommers wie winters viel zu bieten:

Gleich am Ortseingang von Elpenrod kommend liegt hoch am Hang das aus der alten Schule mit viel Eigenleistung umgebaute ansprechende Dorfgemeinschaftshaus, in dem dank hervorragender technischer Ausstattung gesellschaftliche Veranstaltungen aller Art in gemütlichem Raum von 10 bis 120 Personen möglich sind.

Darüber hinaus bietet es in seinem Keller eine Überraschung:
Hier befindet gut eine gut ausgebaute 8-bahnige Schießanlage mit gemütlicher Theke. Sie wird von E. Rühl betreut, der auch die Bewirtung organisiert - ein beliebter Treffpunkt für Jung und Alt und über die Großgemeinde hinaus bekannt.